Fitnesstrainer C-Lizenz - Alle Infos zur Fitnesstrainer Lizenz

Die Fitnesstrainer C-Lizenz ist das Fundament der verschiedenen Trainerscheine, welches ambitionierte Interessenten dazu befähigt, Ihre Liebe zum Sport zum Beruf zu machen. Wenngleich diese Lizenzierung weniger bedeutsam erscheint, als B- und A-Lizenz sollte auch hier eine fundierte Ausbildung stattgefunden haben, bevor die Arbeit im Sportsektor beginnt. In dem Zusammenhang muss sich jeder künftige Coach damit auseinandersetzen, welche Erwartungen er an seine Tätigkeit hat und die einzelnen Trainerscheine genauestens studieren. So wird auch deutlich, welches Potenzial eine C-Lizenz präsentiert.

C-Lizenz Definition – erster Schritt in die Fitnessbranche

Innerhalb des Trainingssektors finden sich drei unterschiedliche Lizenzierungen, A-Lizenz, B-Lizenz und C-Lizenz. Weiterhin gibt es noch besondere Trainerscheine für die Arbeit als Personal Coach oder Fachkraft für Medical Fitness. Für einen Außenstehenden kann diese Anzahl an Trainerscheinen auf den ersten Blick verwirrend sein, sodass Sie sich zunächst einen Überblick hinsichtlich der einzelnen Zertifizierungen machen sollten.

Die C-Lizenz gerät dabei häufig in Vergessenheit, obwohl auch sie Ihnen wesentliche Informationen übermittelt. Gerade Personen, die noch nicht mit dem Gedanken spielen, ein souveräner Fitnesstrainer zu werden, könnten mit diesem Trainerschein erste Erfahrungen sammeln. Somit erkennen Sie womöglich deutlicher, in welchem Wirkungskreis Sie sich am wohlsten fühlen und welchen Sportbereich Sie als Arbeitsumfeld bevorzugen. Demnach lässt sich die C-Lizenz als solide Grundlage aller kommenden Trainerscheine betrachten.

Im Allgemeinen befähigt Sie ein solcher Lizenzerwerb aber nur dazu, anderen Coaches zu assistieren, weshalb sie häufig als Assistenzschein betitelt wird. In dem Zusammenhang erhalten Sie eine grobe Übersicht aller Themengebiete, mit denen Sie später konfrontiert werden und sammeln erste Erfahrungen im Umgang mit Kunden. Jener Trainerschein hat daraufhin die Aufgabe, Sie langsam an die Materie heranzuführen und Ihnen ein ausbaufähiges Wissen zu vermitteln. Eigenständige Arbeit ist bei einer C-Lizenz hingegen nicht Bestandteil der Fortbildung, denn Sie sollen zunächst in allgemeinen Themen geschult werden und auf menschlicher Ebene Ihre Souveränität verbessern.

So dient der Trainerschein zugleich Ihrem Selbstwertgefühl und unterstützt Sie darin, Verantwortungsbewusstsein, vorausschauendes Denken sowie Kommunikationsfähigkeit zu beherrschen. Wertvolle Faktoren, die künftige Lizenzen bereichern und Ihnen helfen, sich später komplett auf die Inhalte der beiden anderen Trainerscheine zu konzentrieren. In Verbindung damit begegnen Sie bei der Ausbildung verschiedenen Zielgruppen und können sich darüber im Klaren werden, welche Klientel Sie in naher Zukunft gerne betreuen würden.

Da es sich bei dem Trainerschein um keine Lizenzierung handelt, mit der Sie selbstständig arbeiten oder die Existenzgründung wagen dürfen, erweist sie sich als weniger anspruchsvoll. Der Schwierigkeitsgrad ist also geringer und dadurch müssen Sie keine speziellen Grundvoraussetzungen mitbringen. Ein paar Kriterien für die Teilnahme sind aber dennoch vorhanden und sollten von Ihnen berücksichtigt werden.

Bedingungen für C-Lizenz – Schulabschluss und Mindestalter als Richtungsweiser

Wie bereits oben erwähnt erfordert eine Basisweiterbildung wie die C-Lizenz keine weitreichenden Vorkenntnisse. Trotzdem sollten Sie einige Eigenschaften repräsentieren, die für einen vertrauenswürdigen Coach von Bedeutung sein werden. Im Mittelpunkt steht hierbei die körperliche Fitness, weil Sie als lizenzierter Trainer eine Vorbildfunktion besitzen. Kommt es daher zu einer Begegnung mit Ihren Kunden, wäre es ratsam, eine gute Kondition vorweisen zu können.

Andernfalls gelingt es Ihnen nicht, die einzelnen Übungsabläufe korrekt zu demonstrieren und den Klienten glaubhaft zu vermitteln, dass sportliche Aktivitäten für einen gesunden Organismus unverzichtbar sind. Obendrein empfiehlt es sich, ein großes Interesse an verschiedenen Sportarten zu haben, denn dies schult Ihre Fachkompetenz. Bezogen auf die C-Lizenz genügt es allerdings passionierter Hobbysportler zu sein und über ein gewisses Know-how bezogen auf die gängigsten Sportvarianten des Alltags zu verfügen.

In Ergänzung dazu müssen Sie mindestens 16 Jahre alt sein, damit Sie den Trainerschein erwerben können. Bei jüngeren Absolventen wäre der Bewegungsapparat noch nicht ausreichend entwickelt, um zum Beispiel Kraftübungen und Gewichttraining zu zeigen. Vor allem bei der C-Lizenz ist nicht immer ein Schulabschluss verpflichtend, in den meisten Fällen erwartet die Bildungsstätte aber, dass die mittlere Reife oder eine beendete Ausbildung zu den Voraussetzungen gehört. Deswegen sollten Sie idealerweise einen der beiden Nachweise vorzeigen können.

Im Hinblick auf Ihre menschlichen Kompetenzen erwartet eine Akademie immer, dass Sie leistungsfähig sind, ein großes Interesse an dem Kontakt zu anderen Menschen haben, Respekt sowie Toleranz vorweisen, aber ebenso motiviert bleiben, Themen wie Anatomie oder Muskelaufbau zu erlernen. Nicht zuletzt brauchen Sie als Trainerassistent ebenfalls ein schnelles Auffassungsvermögen. Schließlich fungieren Sie häufig als Beobachter während des Trainings und sollten demnach in der Lage sein, Defizite zu erkennen, um Sie zügig an den Hauptcoach heranzutragen. Hierbei wäre es auch von Vorteil, eventuelle Erkenntnisse sachlich und konkret übermitteln zu können. Die Fortbildung eines Fitnesstrainers mit C-Lizenz erstreckt sich dann über unterschiedliche Schwerpunkte.

Ausbildung mit C-Lizenz – versiertes Wissensspektrum mit Potenzial

Insofern Sie sich für eine Weiterbildung zum Fitnesstrainer mit C-Lizenz interessieren, erwartet Sie ein abwechslungsreiches Portfolio an Inhalten. Diese können dazu beitragen, Ihr Verständnis für die Arbeit eines Sportcoachs zu verbessern oder Ihre subjektiven Vorstellungen deutlicher werden zu lassen. Insgesamt bietet Ihnen die Fortbildung diesbezüglich mehrere Bausteine aus unterschiedlichen Fachbereichen, die sich folgendermaßen darstellen:

  • Trainingslehre
  • Ernährung
  • Sportorganisation und Sportmedizin
  • verschiedene Übungsabläufe aus der Gymnastik
  • Anatomie, Muskelaufbau und Herz-Kreislauf-System
  • Zirkeltraining
  • Gerätetraining

Jeder Abschnitt wird Ihnen kompakt, aber gehaltvoll vermittelt, sodass Sie die Grundlagen kennenlernen. Hierbei erfahren Sie auch Wissenswertes über die Betreuung jeglicher Zielgruppen, darunter Leistungssportler, Einsteiger, Kinder oder ältere Personen. Sicherlich gliedert sich der Kurs in einen theoretischen Teil und eine praktische Einheit auf, denn gerade Letztere ist entscheidend für die fachgerechte Anwendung des Erlernten. Der Erhalt der C-Lizenz variiert zugleich je nach Bildungsstätte und lässt sich als Präsenzseminar oder Fernstudium belegen.

Eine klassische Prüfung ist ebenfalls nicht zwangsläufig erforderlich, auch in diesem Punkt gibt es verschiedene Konzepte. Manche Institute bieten die Ausbildung nur mit einer umfassenden Abschlussarbeit an, andere Lehrgänge wählen einen praktischen Test für das Lehrgangsende. Viele Akademien setzen die Prüfung im Zuge dessen aus einer Klausur und Praxisaufgaben zusammen. Während der schriftliche Teil sowohl eine Reflexion der erlernten Kenntnisse voraussetzt als auch neue Fallbeispiele integriert, bei denen Sie Ihre Kompetenzen beweisen müssen, geht es in der Praxis um die Vorbereitung einer Trainingsstunde oder ähnliche Szenarien. In einigen Fällen fordert die Bildungsstätte außerdem eine Mindestanzahl an Hospitationsstunden, damit Sie zu dem Abschluss zugelassen werden. Jene könnten Sie bei Kursleitern oder ausgebildeten Coaches wahrnehmen.

Die Kosten für eine solche Qualifizierung sind genauso variabel und richten sich nach den Konditionen der Akademie. Wer seine Schulung bei den Landessportbünden absolviert, muss mit verschiedenen Kosten rechnen, weil der Basiskurs getrennt von weiterführenden Ausbildungen abgerechnet wird. Rund 450 Euro und mehr veranschlagt ein solches Bildungssystem. Wählen Sie stattdessen einen privaten Dienstleister, ist der Preisrahmen sogar noch ambivalenter. Günstige Kurse liegen daraufhin bei ca. 350 bis 400 Euro, wohingegen Modelle aus dem höheren Preissegment stolze 700 bis 800 Euro betragen können.

Manche Bildungsstätten gewähren Ihnen auch eine moderne Alternative, bei der Sie den Erwerb der C-Lizenz mit den Trainerscheinen B-Lizenz und A-Lizenz kombinieren dürfen. Dann wird in der Regel ein Gesamtpreis fällig, bei welchem die Kosten im Endeffekt geringer ausfallen.

Nachdem Sie den Abschluss erhalten haben und im Besitz der C-Lizenz sind, gibt es für Sie unterschiedliche Möglichkeiten, sich in dem Sportbereich zu etablieren.

Aufgabenfeld mit C-Lizenz – Basisbetreuung und Assistenz

Als Fitnesstrainer mit einer C-Lizenz sind Sie wie schon erwähnt nur ein Assistent der Coaches mit höheren Trainerscheinen. Dementsprechend fällt auch der Wirkungskreis aus, in welchem Sie agieren. Voranginge Tätigkeiten eines Trainers mit jener Lizenzierung sind daraufhin die Unterstützung von Trainern mit A- oder B-Lizenz sowie Sportlehrern und die Überwachung der Kunden, während der Experte diese betreut, um ihm eventuelle Fehler bei den Übungsabläufen, anatomische Defizite oder andere Besonderheiten mitzuteilen.

Des Weiteren dürfen Sie als C-Lizenz Trainer in der Rubrik des Breitensports Gruppenkurse abhalten. Hier steht es Ihnen sogar zu, selbstständig und ohne einen anderen Coach zu arbeiten. Nicht zuletzt ermöglicht Ihnen eine solche Lizenzierung ebenfalls die Teilnahme an den nächst-höheren Trainerscheinlehrgängen, sodass sie Ihnen eine hervorragende Plattform für den Erwerb von B-Lizenz oder A-Lizenz liefert. Der Arbeitsbereich erstreckt sich von Fitnessstudios über Rehazentren, Freizeitanlagen und Gesundheitseinrichtungen.

Teilweise finden sich die Trainer mit der C-Lizenz auch in Freizeitanlagen, jedoch arbeitet ein entsprechender Coach meistens nicht in Festanstellung, sondern eher als Freiberufler. Das hilft Ihnen zeitgleich, wichtige Kontakte für Ihre spätere Karriere zu knüpfen und sich eventuell ein genaues Konzept für Ihre geplante Existenzgründung auszuarbeiten. Das Gehalt kann dabei nicht genau definiert werden, denn als Freischaffender haben Sie keinen festen Stundensatz. Durchschnittlich sind fünf bis neun Euro als Stundenlohn angesetzt, allerdings könnten Sie Ihren Verdienst etwas erhöhen, indem Sie in einem Sportverein tätig werden. Dann hätten Sie nämlich Anspruch auf ein steuerfreies Gehalt von rund 2.400 Euro in Form des Übungsleiter Freibetrags.

Für den Fall, dass Sie aber eine dauerhafte Karriere im Fitnesssektor anstreben, wäre die C-Lizenz eher ungeeignet. Dafür benötigen Sie weitreichende Fachkenntnisse wie die B- und A-Lizenz. Darum bietet es sich an, wenn Sie wirklich langfristigen Erfolg in diesem Job haben möchten, direkt eine kompakte Ausbildung mit jenen Trainerscheinen zu wählen. Sie ist die optimale Alternative zur C-Lizenz, die ein großes Zukunftspotenzial besitzt.

Fitnesstrainer C-Lizenz

Fitnesstrainer Ausbildung B-Lizenz/A-Lizenz – direkter Weg zur sportiven Karriere

Auch wenn die C-Lizenz einige positive Aspekte vereint und Ihnen eine erstklassige Basis für den späteren Beruf liefert, ist sie dennoch keine Wahl für diejenigen, die dauerhaft als Coach arbeiten wollen. Mittlerweile bieten Ihnen daher viele Akademien eine kompakte Weiterbildung an, bei der Sie diesen Trainerassistenzschein übergehen und sofort die höheren Lizenzierungen anstreben.

Somit erhalten Sie jedoch keinesfalls weniger Wissensqualität oder Kenntnisse. Im Gegenteil, Sie sparen sich die Kosten und die Lehrgangszeit für die C-Lizenz und investieren Ihr Engagement ohne Umwege in die Trainerscheine, welche Sie für Ihren zukünftigen Wirkungskreis tatsächlich benötigen. Die Inhalte eines solchen Kurses sind abwechslungsreich zusammengestellt und enthalten alles, was Sie für einen erfolgreichen Start in der Sportbranche brauchen. Statt grundlegender Bausteine wird Ihnen dann die gesamte Bandbreite präsentiert, die eine Arbeit als Trainer für Sie bereithält.

In Verbindung damit erweist sich die B-Lizenz als Voraussetzung für eine Etablierung als Coach und befähigt Sie, ein eigenständiges Training anzubieten und sich zugleich als Existenzgründer in die Fitnesswelt zu wagen. Die A-Lizenz wiederum gilt als die oberste aller Lizenzierungen und hat den Vorteil, dass Sie ebenfalls in der Rehabilitation arbeiten dürfen und mit jeglichen Besonderheiten vertraut sind, die es bei der Betreuung unterschiedlicher Klienten gibt. Genauso eröffnen Ihnen diese beiden Trainerscheine die Chance auf eine Fortbildung für das Personaltraining oder Sie qualifizieren sich dadurch weiter zum Experten für Medical Fitness sowie Functionaltraining. Ihren beruflichen Ideen sind kaum Grenzen gesetzt.

Die Inhalte der C-Lizenz werden hierbei geschickt in die Ausbildung integriert und durch tiefgründiges Fachwissen anspruchsvoll aufbereitet. Sie können eine entsprechende Schulung daraufhin auf verschiedene Arten wahrnehmen, wobei inzwischen auch kompakte Kurse dazugehören, bei denen Sie innerhalb weniger Tage und ganz ohne Stress oder Vorkenntnisse zu einem souveränen Trainer mit Lizenzierung avancieren. Ein sofortiger Einstieg in eine Ausbildung mit dem Erhalt von B-Lizenz und A-Lizenz legt infolgedessen den Grundstein für Ihren Wunschberuf.

So wird das Basiswissen der C-Lizenz kosten- und zeitsparend in die Weiterbildungen eingebaut, die Ihre Karriere als Fitnesstrainer realisieren.   

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