Fitnesstrainer werden - Voraussetzungen für die Ausbildung

Wer gerne als zertifizierter Fitnesstrainer arbeiten möchte, braucht gewisse Voraussetzungen, denn der aktive Beruf erfordert ein Höchstmaß an Kompetenz. Haben Sie also vor, eine fundierte Ausbildung zu belegen und sich in jenem Job niederzulassen, sollten Sie sich vorab einen ersten Überblick verschaffen, welche Kriterien entscheidend sind, um langfristig erfolgreich zu sein. Dabei spielt vor allem die körperliche Fitness eine Rolle, weil sie die Richtlinie des Trainings darstellt.

Optimale Vitalität – Zentrum der Fitnesstrainer-Arbeit

Damit Sie als Sportcoach einen festen Kundenstamm von sich überzeugen können und Ihren Tätigkeitsbereich mit gewinnbringenden Fitnessprogrammen ausfüllen, müssen Sie ebenfalls sportlich aktiv sein. Schließlich sind Sie für Ihre Klienten ein Vorbild, an dem sich die Personen im Training orientieren können. Welche Art von Sport Sie in Ihrer Freizeit betreiben, ob Sie vielleicht zuvor in der Profi-Liga agiert haben oder gerne viele verschiedene Aktivitäten austesten, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Wichtig sind lediglich eine hohe Leistungsfähigkeit und eine uneingeschränkte Mobilität.

Selbstverständlich empfiehlt es sich zudem, unterschiedliche Fitnessarten zu kennen und viele Grundtechniken zu beherrschen, um den Kunden ein abwechslungsreiches Konzept zu bieten. Dies trägt auch dazu bei, den Klienten im Falle auftretender Beschwerden eine versierte Analyse zu liefern, bei der Rückschlüsse auf die Zusammenhänge zwischen Sport und Symptomatik erfolgen. Wer aber keine Ahnung vom Mannschaftssport hat, die Risiken von Wintersport nicht kennt und nicht weiß, zu welchen Problemen intensives Tennisspielen führen könnte, dem würde es wohl nicht gelingen, die Klientel auf eventuelle Ursachen hinzuweisen.

In Ergänzung dazu hilft sportliche Begeisterung, um den Kunden gezielt eine Fitness-Methode vorzuschlagen, die der Kondition und den Vorstellungen des Betreffenden gerecht wird. Daher sollten Sie als künftiger Trainer Freude an wechselnden Sport-Aktivitäten haben und selbst regelmäßige Fitness-Einheiten absolvieren. Dies unterstützt Sie auch darin, eine gesunde Körperhaltung einzunehmen und Ihren Klienten ebenfalls bei der Kräftigung eines gesunden Bewegungsapparats behilflich zu sein. Nicht zuletzt können Sie somit fehlerhaft ausgeübte Techniken während des Trainings schnell erkennen und effektiv korrigieren.

Ihre sportlichen Erfahrungen fördern indessen aber ebenso die richtige Anleitung, sodass Sie den Kunden die geplanten Übungen einwandfrei vormachen. Deshalb ist die körperliche Fitness eine wesentliche Voraussetzung für die Arbeit als erfolgreicher Sportcoach. Zugleich müssen Sie jedoch genauso auf menschlicher Ebene einige Kriterien erfüllen.

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Empathie – Grundlage vertrauensvoller Betreuung

Frau macht Push-ups

Zwar ist eine gute Kondition für den Beruf des Fitnesstrainers äußerst wertvoll, doch für eine langfristige Niederlassung in der Sportindustrie oder eine geplante Existenzgründung sollten Sie auch auf Menschlichkeit achten. Immerhin haben Sie tagtäglich mit verschiedenen Personen Kontakt, die Ihnen ihre Erwartungen an das Sportprogramm anvertrauen oder Sie in die eigene Lebensgeschichte einweihen.

So gibt es Kunden, die einfach nur nach einem Ausgleich für ihren Arbeitsalltag suchen und Klienten, die sich mithilfe des Fitnesstrainings einen großen Traum wie die Gewichtsabnahme erfüllen möchten. Manche nutzen das begleitete Sportprogramm hingegen für den Wiedereinstieg ins Training nach Operationen oder Krankheit und einige Interessenten planen eine Karriere im Leistungssport. Angesichts dieser breit gefächerten Motivationen müssen Sie in der Lage sein, für jeden Anspruch einen verlässlichen Partner darzustellen, der seine Kunden auf emotionaler Basis erreicht.

Hier bedarf es nicht bloß der gängigen Eigenschaften wie Freundlichkeit oder Kommunikationsfähigkeit. Im Gegenteil, Sie brauchen ebenfalls Toleranz und Einfühlungsvermögen. Gerade Letzteres ist unverzichtbar, wenn es darum geht, diskret sowie pietätvoll mit den sensiblen Informationen umzugehen, die Ihnen ein Klient liefert.

Gleichzeitig sollten Sie ein gewisses Animationstalent besitzen, um Gruppenkurse spannend zu gestalten und die Kunden anzuspornen, falls jene demotiviert sind. Auch das Trainingsprogramm kann dadurch abwechslungsreich zusammengesetzt werden, damit es Spaß bringt.

Eine weitere Voraussetzung ist infolgedessen ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Als Sportcoach haben Sie die Pflicht, ihrer Klientel zu jeder Zeit ein Training zu liefern, das dem Allgemeinzustand des Einzelnen gerecht wird. Folglich müssen Sie genau wissen, wie belastbar Ihr Kunde ist, welches Training ihn an seine Grenzen bringt und ab wann der Sport beendet werden sollte. Risikofaktoren, Fehlhaltungen oder Erkrankungen erkennt ein routinierter Trainer dabei sofort, passt sein Konzept darauf an oder rät seinen Kunden zum Pausieren.

Wer die Arbeit als Sportcoach ausüben möchte, muss deshalb bereit sein, für jeden Klienten Verantwortung zu übernehmen und das Wohlbefinden seiner Kunden in den Vordergrund zu stellen. Respekt und Achtsamkeit sind dementsprechend von zentraler Bedeutung. Erst wenn Sie Ihrem Kundenstamm sowie der Tätigkeit als Fachkraft respektvoll gegenübertreten, behalten Sie die notwendige Vernunft, ein Training zu kreieren, welches keine negativen Begleiterscheinungen hervorruft.

Natürlich sollten Sie trotzdem selbstbewusst bleiben und Sicherheit ausstrahlen. Ihre Klienten müssen sich bei Ihnen gut aufgehoben fühlen und sich darauf verlassen können, dass Sie wissen, welche Trainings-Strategie am effizientesten ist. Wirken Sie dagegen unsicher, bedeutet dies für manche Personen, Sie seien inkompetent. Das würde sicher zu keiner beständigen Karriere mit zufriedenen Kunden führen. Bedenken Sie aber, es ist ein schmaler Grat zwischen Selbstsicherheit und Arroganz. Sobald Ihr Verhalten überheblich erscheint, schreckt das ebenfalls ab. Gleichzeitig sind daraufhin eine gute Schulbildung und Eigeninitiative für den Job des Fitnesstrainers maßgeblich.

Schulischer Hintergrund und Engagement – Wegbereiter der Trainer-Ausbildung

Eine Voraussetzung für den Beruf des Fitnesstrainers ist eine angemessene Bildung. Sie befähigt den Coach, die komplexe Thematik zügig zu erlernen und ordnungsgemäß umzusetzen. Als Faustregel gilt, für eine Etablierung als Trainer sollten Sie mindestens einen Realschulabschluss vorweisen können. Auch eine höhere Qualifikation ist sicherlich denkbar.

Auf welche Art Sie Ihre schulische Ausbildung belegt haben, ist hier zunächst uninteressant. Demnach wäre es genauso denkbar, den Realschulabschluss erst auf dem zweiten Bildungsweg zu erwerben. Falls Sie bisher in einem anderen Tätigkeitsfeld gearbeitet haben, könnten sich auch Kenntnisse aus einem verwandten Berufsbild als nützlich erweisen. Letztendlich sollten Sie die schulische Qualifikation allerdings nicht in den Mittelpunkt der Voraussetzungen stellen, denn im Gegensatz zu menschlichen und körperlichen Faktoren lässt sich jene unkompliziert nachholen.

Es wäre allerdings sinnvoll, innerhalb der Weiterbildung mit dem nötigen Ehrgeiz ausgestattet zu sein, um ein repräsentatives Zeugnis zu erhalten. Eines der wichtigsten Merkmale, die eine Fortbildung zum Fitnesstrainer und die spätere Arbeit in dem Bereich überhaupt erst möglich macht, ist nämlich die Leistungsbereitschaft.

Ein exzellenter Fitnesstrainer zeichnet sich daraufhin durch fachliche Kompetenz, Persönlichkeit und Lernwilligkeit aus. Wie in jedem Beruf unterliegt nämlich auch die Fitnessbranche einem kontinuierlichen Wettbewerb. Wer daher kein Interesse an der Erweiterung seiner Qualitäten hat, und nicht bei jeder Trainingsstunde Leistung zeigt, sollte sich nicht zu einem Sportcoach ausbilden lassen.

Sie müssen offen für Neues bleiben, Ihre Kenntnisse gerne durch verschiedene Inspirationen erweitern wollen und danach streben, Ihren Job mit Individualität zu füllen. Je größer Ihr Wille, den Kunden ein facettenreiches Leistungsspektrum anbieten zu können und sich regelmäßig weiterzubilden, desto besser sind Ihre Aussichten auf eine große Karriere mit zufriedenen, vitalen Klienten.

Deshalb erweist sich Ehrgeiz als eine Stärke jedes Fitnesstrainers. Diese ist auch in anderem Zusammenhang ausschlaggebend, denn sie begünstigt, dass sich der Absolvent mit allen erforderlichen Qualifikationen ausstattet, die er bei dem Beginn der Fortbildung besitzen sollte.

Voraussetzungen im Überblick – durch Vorbereitung zu erfolgreicher Schulung

Um eine aussichtsreiche Weiterbildung zum Fitnesstrainer zu genießen, braucht es wie bereits erwähnt einige Charakteristiken, die zum Erfolg beitragen. Erst wenn jene gewährleistet sind, bietet das entsprechende Seminar Ihnen einen Mehrwert und fördert Sie darin, ein beispielhafter Experte zu werden. Grundsätzlich können die Anforderungen allerdings je nach Lehrgang variieren und lassen sich durch subjektive Ansprüche ergänzen. Im Allgemeinen sollten Sie aber folgende Punkte berücksichtigen:

  • einen gültigen Erste-Hilfe-Kurs
  • eine optimale körperliche Fitness
  • die Vollendung des 16. Lebensjahres
  • Interesse an Sport, Ernährung und Gesundheit
  • den passenden Schulabschluss
  • Kontaktfreudigkeit
  • ein gepflegtes Äußeres
  • die gute Ausdrucksweise

Insofern Sie in dem Fitnesstrainerberuf arbeiten möchten, wäre es im Zuge dessen angebracht, schon vor der Fortbildung ein klares Ziel vor Augen zu haben, wie Sie sich Ihren späteren Wirkungskreis vorstellen. Soll es ein Studio sein oder wollen Sie sich eher auf das Einzeltraining als Personalcoach spezialisieren? Spielen Sie vielleicht sogar mit dem Gedanken, die Existenzgründung zu wagen oder setzten Sie auf eine Festanstellung? Fragen, deren Antwort im Vorfeld dazu dient, dass Sie einen Kurs belegen, der genau Ihre Ambitionen widerspiegelt. Dafür bietet sich dann ein Seminar an, welches moderne Konditionen, Flexibilität und ein hohes Lernpensum vereint wie die Fitnesstrainer Ausbildung an der SWAV.

Fitnesstrainerseminar der SWAV – Basis kompromissloser Expertise

Unabhängig von jeglichen Eigenschaften, die für einen souveränen Coach richtungsweisend sind, kann kein Job in der Branche begonnen werden, ohne zuvor die passende Ausbildung zu absolvieren. Allerdings gibt es dafür heutzutage nicht ausschließlich den klassischen Weg, sondern auch eine stressfreie Alternative wie die Weiterbildung an der SWAV. Diese greift Ihre persönlichen Erwartungen auf und offeriert Ihnen dazu einen Unterricht auf höchstem Niveau, der Ihre vorhandenen Fähigkeiten perfekt integriert. Damit erlernen Sie alles, was für Ihre spätere Existenzgründung zählt. Die Fortbildung lässt Ihnen obendrein viel Freiraum und unterstützt Sie bei der Selbstverwirklichung.

Neben nützlichen Theorie-Einheiten liefert das renommierte Institut dafür einen starken Praxisteil, durch den Sie mit den Kompetenzen für ein fachgerechtes Training vertraut gemacht werden. Die SWAV möchte hier nicht allein den Interessenten eine lebendige Kurs-Variante unterbreiten, die bereits viele Kenntnisse sammeln konnten. Begeisterungsfähigkeit, Sportaffinität und Ehrgeiz sind ausreichend, denn dieses Seminar darf jeder nach Vollendung des 16. Lebensjahres in Anspruch nehmen.

Einweisung durch einen Trainer

Der Lehrgang endet mit einer freiwilligen Zertifikats-Prüfung, die ebenfalls nur praktisch aufgebaut wurde und Ihnen dauerhaft gültige Lizenzierungen verleiht. In Verbindung damit erwarten Sie drei anerkannte Zertifikate in Form der B-Lizenz für eine solide Grundlage, der A-Lizenz für höchste Fachkompetenz und der Personal Trainer Lizenz mit Fokus auf Medical Fitness. Auf diese Weise avancieren Sie zu einem geschätzten Fitnesstrainer, der emotionale Stärken mit fachlicher Perfektion vereinen kann. Das verschafft Ihnen unzählige Möglichkeiten, Ihr Tätigkeitsfeld zu wählen. Eine feste Anstellung wäre daraufhin genauso realisierbar wie der Gang in die Selbstständigkeit.

Durch das Zusammenspiel aus körperlichen und mentalen Stärken mit einer lückenlosen Schulung besitzen Sie dann die optimalen Voraussetzungen für die Arbeit als angesehener Fitnesstrainer.

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