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Basierend auf 1063 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
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1063 Rezensionen
Profilbild von Moba
in der letzten Woche
Ich bin immer noch ganz begeistert von dem tollen Onlinekurs. Die Videos und die Skripte waren sehr interessant und umfangreich. Zwei Tage nach der Prüfung hatte ich mein tolles Zertifikat schon in den Händen. Vielen Dank dafür!
Moba
Profilbild von Sandra Kurzbach
vor einer Woche
Ich bin sehr zufrieden mit dem Kurs und kann die Akademie nur empfehlen. Gut verständliche Lerninhalte und das System ist leicht zu bedienen. Das einzige, was ich bemängle und sehr schade finde, dass man keine Lerninhalte ausdrucken kann und auch nur 12 Monate hierauf zurückgreifen kann. Ich habe mir vorsichtshalber von jeder Seite einen Screenshot gemacht und mir themensortiert auf dem Rechner abgespeichert. Zu den Videos wäre eine schriftliche kurze Zusammenfassung des Ablaufes noch sehr praktisch. Diese habe ich mir nun selbst erstellt, bis alles in Fleisch und Blut übergegangen ist. Das Team macht einen sehr kompetenten und sympathischen Eindruck und ich werde ganz bestimmt nochmals hier eine Weiterbildung machen 😊👍 Gerne vergebe ich volle 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ Hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank ☺️
Sandra Kurzbach
Profilbild von Barbara Jagodzinski
vor einem Monat
Die Online Ausbildung war inhaltlich sehr gut aufgebaut. Zwischendurch hätte ich mir gewünscht, mit einem anderen Kapiteln weiterzumachen und nicht strikt Thema für Thema abzuarbeiten. Dank der Quiz nach jedem Thema hatte ich zumindest immer einen Überblick, wo ich noch einmal nachlesen muss. Ich werde meine nächsten Kurse auch hier buchen und vielleicht sogar das tolle Team persönlich kennenlernen. Danke an alle.
Barbara Jagodzinski
Profilbild von Birgit Eigel
vor einem Monat
Es war eine gute Entscheidung diese Akademie zu wählen. Hier konnte ich meine Fähigkeiten erweitern und vertiefen. Von einem wunderbaren Dozenten begleitet der mit viel Herz auf jeden Einzelnen einging. Individuell zugeschnitten. Spaß kam dabei auch nicht zu kurz. Ich kann diese Akademie nur empfehlen. Gerne wieder. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten.
Birgit Eigel
Profilbild von Anke Geiger
vor 2 Monaten
Liebes Dozenten Team! Herzlichen Dank für die tolle Ausbildung zum Heilpraktiker! Das lernen hat sehr viel Spaß gemacht! Auch die schwierigeren Themenkomplexe hervorragend erklärt! Super 👍 jetzt beginnt für mich die Zeit zum vertiefen und nächstes Jahr im Oktober die Prüfung anzustreben! Danke an die tolle Organisation & EDV ! Klasse 🍀 Den nächsten Kurs möchte ich auch wieder bei Euch absolvieren!
Anke Geiger

Tinnitus

Fast jeder von uns leidet gelegentlich unter Ohrengeräuschen. Ein leises Pfeifen, ein unterschwelliges Brummen, unproblematische Laute, denen wir zunächst keine große Beachtung schenken. Anders verhält es sich, falls sie sich verschlimmern und plötzlich zu einer intensiven Lärmkulisse werden. Wenn diese dann noch zu einem dauerhaften Begleiter wird, kann uns das stetige Pfeifen im Ohr im Alltag erheblich belasten. Die Rede ist hierbei vom Tinnitus. Wie sich jener äußert, welche Tinnitus Ursachen es gibt und wie sich der Tinnitus behandeln lässt, das erfährst Du in unserem heutigen Blog-Beitrag.

Was ist ein Tinnitus?

Der Begriff „Tinnitus“ stammt aus der lateinischen Sprache, wo er von dem Wort „tinnire“ abgeleitet wird und steht übersetzt für „Klimpern“, „Klingeln“ oder „Schellen“. Dies erklärt auch, weshalb wir umgangssprachlich oft von einem „Pfeifen im Ohr“ reden. So definiert der medizinische Fachausdruck „Tinnitus“ ein Ohrengeräusch, welches in unterschiedlicher Form in Erscheinung tritt. Jenes kann entweder immer wieder in verschiedenen Abständen einsetzen oder aber über einen langen Zeitraum hinweg permanent vorhanden sein.

Welche Symptome bei Tinnitus?

Der Tinnitus hat verschiedene Symptome. So gehören pfeifende Geräusche, aber auch noch andere Ausprägungen dazu. Für gewöhnlich differenziert man in Leitsymptome, die jeder Betroffene in irgendeiner Art hat und Begleiterscheinungen, die nicht alle Personen mit Tinnitus heimsuchen und zudem in unterschiedlicher Form einsetzen.

Bei einigen Personen zeigt sich der Tinnitus immer in unterschiedlichen Stärken, andere leiden unter einer konstanten „Geräuschkulisse“ und eine dritte Gruppe berichtet, dass der Tinnitus sogar für einige kurze Zeiträume ganz verschwindet. Ein weiterer Grund, weshalb sich die Dysbalance bis heute nur sehr schwer diagnostizieren und zielführend behandeln lässt.

Leitsymptome

  • Pfeifen
  • Brummen
  • Zischen
  • Piepen
  • Summen
  • Klingeln
  • Rasseln
  • Summen

Begleiterscheinungen

  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Gereizte Stimmung, Stimmungsschwankungen, Depressionen
  • Schlafmangel und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Abfall der Leistungsfähigkeit
  • Muskuläre Verspannungen im Schulter-/Hals- und Nackenbereich
  • Panikattacken, Angstzustände, Unsicherheit
Tinnitus -- Begleitsymptome bei Tinnitus

Was ist der Auslöser von einem Tinnitus?

Es gibt zahlreiche Tinnitus Ursachen, wobei gerade psychische Probleme eine der häufigsten Tinnitus Auslöser sind. Wer also einer belastenden Situation ausgesetzt ist (zum Beispiel Probleme bei der Arbeit, Trennung, Verlust …), ist permanent angespannt. Dadurch verkrampft sich die Muskulatur, was zu einer Unterversorgung der Durchblutung mit Ohrproblemen führt. Zum anderen leidet die Seele unter dem Druck und Schmerz, was sich in dem Tinnitus äußert. Ein weiterer, häufiger Auslöser für die Ohrengeräusche ist zu viel Stress, der ebenfalls eine schlechtere Durchblutung des Innenohrs hervorbringt.

Weitere Tinnitus Auslöser sind…

  • Diabetes mellitus
  • Herz-Kreislauf-Schwierigkeiten
  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Stoffwechselprobleme
  • Hörsturz
  • Schulter-/Nackenverspannungen
  • Medikationen
  • Mangelnde Ohrhygiene
  • Tumore

Welche Tinnitus-Arten gibt es?

Der Tinnitus tritt in zwei Varianten in Erscheinung, die sich voneinander abgrenzen lassen.

In den meisten Fällen handelt es sich um den subjektiven Tinnitus! Das heißt, er wird nur von der betroffenen Person wahrgenommen und kann weder von Außenstehenden gehört noch nachempfunden werden. Hier geht es darum, die Diagnose durch passende Vergleiche zu stellen. Zum Beispiel könntest Du versuchen, Deinem Gegenüber die Geräusche so detailliert wie möglich zu beschreiben und vielleicht auch mit bekannten Tönen gleichzusetzen.

Der deutliche seltenere Tinnitus ist die objektive Version. Er zeigt sich bei unter 0,1 % der Betroffenen und lässt sich durch einen Arzt eindeutig diagnostizieren. Ein objektiver Tinnitus ist dabei nicht nur von der Person selbst hörbar, sondern auch von Außenstehenden bzw. er kann durch einen Mediziner gemessen sowie erkannt werden. Hier ist teilweise die Rede von einem pulssynchronen Tinnitus, der im Takt mit Deinem Herzschlag zu hören wäre.

Außerdem gibt es verschiedene „Unterformen“ des Tinnitus:

  1. Akuter subjektiver oder objektiver Tinnitus = eine Variante, die entweder subjektiv oder auch objektiv wahrgenommen wird, heftig in Erscheinung tritt und weniger als 12 Wochen andauert.
  2. Chronischer subjektiver oder objektiver Tinnitus = eine Variante, die entweder subjektiv oder auch objektiv wahrgenommen wird, in unterschiedlichen Intensitäten auftritt, aber schon mehr als 12 Wochen andauert.

Warum zeigt sich der Tinnitus im Alter?

Unser Ohr unterliegt ab dem 50. Lebensjahr immer mehr dem Alterungsprozess, Hörnerv und Hörzentrum verlieren ihre volle Funktionsfähigkeit und so können die Personen Geräusche immer schlechter wahrnehmen sowie einordnen. Somit ist das Gehör deutlich empfindsamer und anfälliger für störende Geräusche wie den Tinnitus.

Wie viele Menschen leiden unter Tinnitus?

Über 19 Millionen Menschen allein innerhalb von Deutschland sind von dem Phänomen Tinnitus betroffen. In der EU liegt die Anzahl sogar bei rund 65 Millionen Menschen, was etwa 15 % der europäischen Bevölkerung ausmacht, während circa 5 % der Befragten in einer Studie zu dem Thema Tinnitus dabei über eine chronische Variante klagen, die teilweise beide Ohren betrifft. Man vermutet sogar, es sind etwa 3 % der Weltbevölkerung von einem chronischen Tinnitus befallen.

Woran erkenne ich einen Tinnitus?

Der Tinnitus liegt vor, wenn über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder oder auch dauerhaft ein intensives Geräusch auf einem oder beiden Ohren auftritt, welches sich verschlimmert oder konstant vorhanden ist. Auch wenn Dich der Tinnitus vielleicht nicht weiter stört, solltest Du in jedem Fall eine ärztliche Abklärung in Erwägung ziehen, wenn…

  • Die Beschwerden immer stärker werden
  • Weitere Symptome und Begleiterscheinungen folgen
  • Die Geräuschkulisse für Dich unerträglich ist
  • Akute Symptome auftreten und nicht spätestens nach 24 Stunden wieder verschwinden

Der richtige Arzt wäre hier der Hals-Nasen-Ohren-Arzt, doch falls es dort nicht direkt einen Termin gäbe, solltest Du erst einmal bei Deinem Hausarzt für die Erstversorgung anfragen.

Wie wird der Tinnitus diagnostiziert?

Die Diagnose stellt der Arzt. Hier wäre es ratsam, wenn Du den Geräuschpegel, die Art der Töne und eventuelle andere Besonderheiten genauestens beschreiben kannst. Je exakter Deine Angaben, desto besser und schneller kann der Arzt seine Diagnose stellen. In Ergänzung dazu wird er sowohl eine ausführliche Anamnese als auch eine körperliche Untersuchung durchführen.

Bei der Anamnese geht es darum, …

  • Die Symptome noch näher zu erläutern
  • Gezielte Fragen an Dich zu stellen, die eine Diagnose erleichtern
  • Zusätzliche Informationen über Deinen Tagesablauf, Deinen Gesundheitszustand und Deine Gewohnheiten bezüglich Ernährung, sportliche Aktivität usw. einzuholen
  • Sich ein genaues Bild über Dich als Patienten zu machen
  • Erkenntnisse über eventuelle Zwischenfälle mit viel Lärm (Knalltrauma) in Erfahrung zu bringen
Tinnitus -- Tinnitus diagnostizieren

Bei der körperlichen Untersuchung geht es darum, …

  • Eventuelle körperliche Grunderkrankungen zu finden oder auszuschließen
  • Sich ein allgemeines Bild über Deinen physischen Gesundheitszustand zu machen
  • Die Problematik noch genauer ergründen zu können
  • In Fällen eines objektiven Tinnitus jenen messen/hören zu können

Bei Deinem Hausarzt werden diesbezüglich allgemeine Untersuchungen wie EKG, vielleicht auch ein Blutbild, eine Überprüfung des Bewegungsapparats und weitere wesentliche Tests absolviert. Der HNO-Arzt spezialisiert die gesamte Untersuchung noch weiter, indem er zunächst eine eingängige Kontrolle Deiner Ohren durch einen Ohrenspiegel, Ohrmikroskopie und andere Methoden absolviert. So kann er feststellen, ob eine Entzündung, ein Ohrenschmalpfropfen oder ähnliche physische Erkrankungen vorliegen. Ferner geht es darum, durch gezielte Hörtests zu ermitteln, wo die Hörschwelle liegt, ob es bereits einen Hörverlust gibt oder wie stark Dich der Tinnitus schon in Deinem normalen Hörvermögen beeinträchtigt.

Abschließend gibt es noch gezielte Tinnitus-Tests, die der Arzt durchführt.

Welche Tinnitus Schweregrade gibt es?

Es gibt vier Schweregrade des Tinnitus, darunter:

Grad 1: der Betroffene leidet zwar unter einem Tinnitus, fühlt sich dadurch aber nicht beeinträchtigt

Grad 2: der Betroffene leidet unter einem Tinnitus und nimmt jenen in stressigen Situationen als störend wahr

Grad 3: der Betroffene leidet unter einem Tinnitus und nimmt ihn permanent als sehr störend wahr. Die Geräusche beeinträchtigen ihn stark

Grad 4: der Betroffene leidet unter einem Tinnitus, der ihn fortwährend sehr stark belastet und weitere Begleiterscheinungen mit sich bringt, die einen normalen Alltag kaum möglich machen

Wann verschwindet der Tinnitus wieder?

Grundsätzlich ist ein Tinnitus nur heilbar, wenn er durch physische Erkrankungen in Erscheinung getreten ist. Ein Tinnitus, der hingegen andere, zum Beispiel, mentale Ursachen, hat, lässt sich nicht beheben. Hier zielt die Therapie also hauptsächlich auf Bewältigungsstrategien ab, die Dir helfen, das Ohrengeräusch nicht länger als störend zu empfinden, sondern sie zu überhören.

Was hilft bei Tinnitus?

1. Ginko bei Tinnitus

Wenn sich bei Dir Ohrengeräusche eingenistet haben, die Deinen Alltag beeinträchtigen, empfehlen sich Tabletten mit Ginko. Diese sind sogar wissenschaftlich ergründet worden, woraufhin festgestellt werden konnte, dass Auszüge von den Ginko-Biloba-Blättern hilfreich bei einem Tinnitus sein können.

2. Ohrmassage bei Tinnitus

Eine Möglichkeit, dem Tinnitus entgegenzuwirken, wäre eine Ohrmassage. Diese soll auf natürliche Weise helfen, die Durchblutung im Innenohr zu steigern. Eine Ohrmassage lässt sich entweder als Eigenanwendung oder auch von einem Partner sowie einem ausgebildeten Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention durchführen.

3. Physiotherapie bei Tinnitus

Die physiotherapeutischen Anwendungen sind dann sinnvoll, wenn die Ursachen im Bereich des Bewegungsapparats wie zum Beispiel mit Dysbalancen der Halswirbelsäule zusammenspielen. Ziel ist es, eine Verbesserung der Grundproblematik innerhalb des Körpers hervorzurufen, um dadurch auch den Tinnitus positiv zu beeinflussen.

4. Musik bei Tinnitus

Spezielle Musik kann Dich dabei unterstützen, die störenden Frequenzen der Töne in Deinem Ohr ganz gezielt herauszufiltern, um eine bessere Entspannung hervorzurufen. Gleichzeitig entsteht eine optimale Ablenkung und Du konzentrierst Dich nicht länger auf die Ohrengeräusche, sondern auf die Musik, die Du hörst.

5. Entspannungstraining bei Tinnitus

Auch die Entspannung ist ein zentraler Baustein für die Bekämpfung des Tinnitus, denn jener entsteht, wie Du inzwischen weißt, häufig durch Stress. So empfehlen sich:

  • Yoga bei Tinnitus
  • Meditation bei Tinnitus
  • Autogenes Training bei Tinnitus
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson bei Tinnitus
  • Akupunktur bei Tinnitus
  • Biofeedback bei Tinnitus

6. Tinnitus-Retraining

Eine Möglichkeit, den Tinnitus zu bekämpfen, ist das Retraining. Diese Tinnitus-Retraining-Therapie, auch TRT abgekürzt, sorgt dafür, dass Du es erlernen kannst, wie Du die störenden Geräusche gezielt aus Deiner Wahrnehmung ausblendest. Das Konzept hat die Aufgabe, dass Du lernst, Dich an den Tinnitus zu gewöhnen und ihn im Verlauf nicht mehr als eine permanente Störung wahrnimmst, sondern Dich mit ihm arrangierst und ihn kaum bis gar nicht mehr in Deinem Alltag erkennst.

7. Stretching bei Tinnitus

Mit verschiedenen Dehnungs- und Mobilisationsübungen kannst Du helfen, verspannte Muskeln bei Tinnitus zu bekämpfen und so die störenden Ohrengeräusche wieder loszuwerden. Achte hierbei stets auf ein ausreichendes Warm-up und führe jede Übung langsam sowie kontrolliert aus.

Ebenso hilft es, sich regelmäßig zu bewegen, ausreichend zu schlafen, eine passende Ohrhygiene zu beachten und das mentale Wohlbefinden zu stärken, um gegen das Problem Tinnitus vorzugehen.

Proaktiv gegen den Tinnitus

Du möchtest Dich intensiver mit dem „Problem“ Tinnitus beschäftigen und aktiv erlernen, wie Du mit jenem im Alltag zurechtkommst? Dann wäre neben passender Fachliteratur auch ein Kompaktlernkurs gut geeignet.

So kannst Du Dich bei freier Zeiteinteilung und ohne Vorkenntnisse intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, wertvolle Lösungsansätze und Bewältigungsstrategien kennenlernen sowie für Dich, aber auch für andere Personen entscheidende Erkenntnisse erhalten, den Alltag mit Tinnitus zu meistern.

Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist. Im Mittelpunkt der Akademiearbeit steht vorrangig die professionelle Dienstleistung am Kunden, die individuell, zielorientiert und nachhaltig sein muss, um die internen Qualitätsvorgaben zu erfüllen.

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