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Basierend auf 92 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
5.0
92 Rezensionen
Profilbild von Alexander Schneider
vor einer Woche
Der Ausbildung inhalt ist sehr umfangreich aber der Dozent hat es geschafft alle Inhalte so zu vermitteln, dass in unserem Kurs alle Teilnehmer die Prüfung bestanden haben. Es war auch ausreichend Zeit für die Praxis vorhanden. Meine Erwartungen an den Kurs sind erfüllt worden.
Alexander Schneider
Profilbild von Mike Beilfuss
vor einer Woche
Super Ausbilder, macht richtig Spaß. Sehr locker drauf. Vor allem vor der Prüfung. Da wird einem sehr gut zugeredet. Falls ich wieder einen Lehrgang dort haben sollte, werde ich mich darauf freuen.
Mike Beilfuss
Profilbild von Annette Kos
vor 4 Wochen
Vielen, vielen Dank an Peter, die anderen Kursteilnehmer, die nette Sekretärin und die SWAV- Akademie!! Der Massagekurs vom 14.-19.8.war äußerst intensiv und schweißtreibend ( Temperaturen in Berlin! ). Es war ganz toll, etwas Neues zu lernen und ich freue mich sehr darauf, die neu erworbenen Kenntnisse umzusetzen. Massagebank ist bestellt. Grüße an alle!
Annette Kos
Profilbild von Cengiz Akdeniz
vor einem Monat
Super gestaltete Lernplattform, unterstützende, freundliche Akademie! Kann ich nur empfehlen!!
Cengiz Akdeniz
Profilbild von Ekkehard Völlmer
vor 3 Jahren
Am 1.7 und 2.7 habe ich mein Prüfung zum gepr. FITNESSCOUTCH mit Trainerlizenz a/b und Lizenz medical Fitness erfolgreich bestanden. Diese Einrichtung ist sehr zu empfehlen
Ekkehard Völlmer
 

6 Tipps fürs Training im Sommer

Körperliche Aktivitäten sind zu jeder Jahreszeit hilfreich, um den Organismus fit zu halten und die Vitalität physisch sowie psychisch zu unterstützen. Allerdings sollte das eigene Workout nicht bei jeder Witterung identischen Richtlinien folgen. Im Gegenteil, Sport im Sommer setzt besondere Vorsicht voraus. Hohe Temperaturen, die Ozonbelastung und das ohnehin beanspruchte Herz-Kreislauf-System könnten sonst schnell darunter leiden. Damit sportaffine Personen an heißen Tagen jedoch nicht auf das Fitnessprogramm verzichten müssen, gilt es, die Aktivitäten anzupassen. Dafür müssen zunächst die Unterschiede zwischen dem Workout im Sommer und anderen Jahreszeiten bekannt sein.

Sport im Sommer - Trainingsunterschiede zu anderen Jahreszeiten

Sport ist zu jeder Jahreszeit gesund, doch der Körper muss sich den unterschiedlichen Gegebenheiten anpassen. Während es beim Wintersport primär darauf ankommt mit der passenden Kleidung vor der Unterkühlung oder potenziellen Erkältungserscheinungen zu schützen, hat die moderate Belastung im Sommer oberste Priorität.

Der Mensch schwitzt schneller, Stoffwechsel sowie das Herz-Kreislauf-System werden stark beansprucht und die Pulsfrequenz schießt in die Höhe. Diese Anzeichen sind natürliche Reaktionen unseres Organismus auf hohe Temperaturen und sollten darum während des Workouts bedacht werden. So gilt es, einem Fitnessplan zu folgen, der die Gesundheit positiv unterstützt, jedoch keineswegs zu einer Gefahr wird. Auch wenn sommerliche Temperaturen dazu animieren, sich körperlich zu bewegen und die eigene Fitness zu verbessern, ist Vorsicht angemessen.

Häufig sind bereits kleine Workout-Einheiten im Sommer ebenso schweißtreibend wie ein umfassendes Sportprogramm im Winter, sodass der Körper schnell seine Leistungsgrenze erreicht und der notwendige Effekt deutlich früher einsetzt. Wer also im Sommer also trainieren möchte, muss sich damit auseinandersetzen, wie belastbar der eigene Organismus ist. Hierzu zählt auch, die Gefahren zu kennen, die mit einem Fitnessprogramm bei Hitze verbunden sind.

Risiken bei Sport im Sommer - körperliche Belastung trifft hohe Temperaturen

Sport und hohe Temperaturen haben schon des Öfteren für ernste gesundheitliche Probleme gesorgt. Dabei reagieren viele Personen mit einem kompletten Verzicht auf das Workout, um den eigenen Körper zu schützen, dies ist allerdings der falsche Ansatz. Viel eher würde der Organismus darunter leiden, wenn ihm jegliche sportliche Aktivität entzogen wird. Die Folgen sind eine geschwächte Muskulatur, ein instabileres Herz-Kreislauf-System und eine verminderte Belastbarkeit, was sich wiederum bei Hitze negativ auf den Allgemeinzustand auswirkt.

Besser wäre es daher, den Sport im Sommer mit Verantwortungsbewusstsein zu absolvieren und auf eine weniger strapazierende Trainingsart umzustellen. Andernfalls könnte es zu schwerwiegenden Folgen kommen.

Darunter:

  • Hitzschlag
  • Sonnenstich
  • Kreislaufkollaps
  • Sonnenbrand
  • Verdauungsprobleme
  • Sommergrippe

Weiterhin gibt es Spätfolgen wie den Hautkrebs, der durch eine erhöhte Ozonbelastung begünstigt wird, während allergische Reaktionen verschlimmert werden, insofern sich Personen bei starkem Pollenflug draußen aufhalten und dort Sport treiben. Infolgedessen gibt es auch eine Personengruppe, die während der heißen Tage unter keinen Umständen ein Fitnessprogramm absolvieren darf. Hierzu zählen Menschen mit eingeschränkter Herzfunktion, instabilem Kreislauf, Senioren und Personen, die unter einem Infekt leiden.

Ferner sollte die Fitness im Sommer niemals einem falschen Ehrgeiz folgen. Hier gilt das Motto „weniger ist mehr“, um risikofrei an das persönliche Leistungsziel zu gelangen. Darum wäre es angemessen, auf Übungen zu verzichten, die den Kreislauf unnötig belasten. Welche weiteren Aspekte es bei einem Fitnessprogramm im Sommer zu beachten gäbe, haben wir in den nachfolgenden 10 Tipps zusammengefasst.

10 Tipps für das Sommertraining - risikofrei zur Aktivität

Sport im Sommer bringt Spaß und liefert durch das herrliche Wetter die besten Voraussetzungen, sich aus dem Wintermodus zu lösen sowie aktiv in den Alltag zu starten. Damit dies allerdings ohne gesundheitliche Risiken und auf effektive Weise gelingt, sollten die fitnessaffinen Personen folgende Richtlinien berücksichtigen.

1. Sportart anpassen

Im Sommer müssen fitnessaffine Menschen auf ein schweißtreibendes Kardiotraining wie Radrennsport verzichten. Ideal wären hingegen Schwimmen, Walken, Wassersport wie Kanu fahren oder Surfen. Des Weiteren könnte ein leichtes Entspannungstraining mit Übungen aus Yoga und Pilates absolviert werden, welches sich sogar an den Strand verlegen ließe.

2. Richtige Tageszeiten auswählen

Im Sommer liegt der Vorteil ganz klar bei den Frühaufstehern, denn gerade in den Morgenstunden ist die Luft noch weitestgehend frisch und kühl. Darum empfiehlt es sich, den Frühsport zu bevorzugen. Als Alternative wäre es ebenso denkbar, das Workout in die Abendstunden zu verlegen, weil sich die Temperaturen meistens zum Abend hin wieder verringern und die Luft abkühlt. Sport über die Mittagszeit hingegen ist ein absolutes No-Go im Sommer, da die Mittagssonne die meiste Macht besitzt und Sportaktivitäten zu dieser Tageszeit gefährlich werden könnte.

3. Angemessene Kleidung tragen

Genau wie im Winter, wo es Funktionskleidung gibt, um die Kälte fernzuhalten, sollten sich Sportler auch bei Hitze für ein funktionales Outfit entscheiden. Dieses besteht aus speziellen Fasern, die den Schweiß schnell von der Haut nach außen transportieren und dadurch einen unterschwelligen Kühleffekt freisetzen, während Hautirritationen durch das Schwitzen vermieden werden. Auf gar keinen Fall dürfen fitnessaffine Personen bei Hitze warme Kleidung aus luftundurchlässigen Stoffen tragen.

Fitness im Sommer


4. Ozonbelastung berücksichtigen

Insbesondere im Sommer ist der Pollenflug früh am Morgen äußerst stark ausgeprägt, während in Stadtregionen abends mit vermehrten Pollen zu rechnen wäre. In Ergänzung dazu erreichen die Ozonwerte zwischen 11.00 Uhr vormittags und 19.00 Uhr abends Grenzwerte. Darum muss die sportliche Intensität dringend verringert werden. Bei etwa 180 Mikrogramm Ozon je Kubikmeter Luft erweist sich die Gesamtsituation noch als unproblematisch, übersteigen die Werte 180 oder sogar 360 Mikrogramm wäre es ratsam, den Kardiosport in der freien Natur zu reduzieren. Gerade Menschen, die ohnehin äußerst empfindliche Atemwege haben und schnell auf den Pollenflug sowie die hohen Ozonwerte reagieren, müssen äußerst vorsichtig sein, damit es nicht zu gesundheitlichen Risiken kommt. Übertritt der Ozonwert daraufhin auch 360 Mikrogramm ist es wichtig, dass selbst die gesündesten und widerstandsfähigsten Sportler auf das Fitnessprogramm im Freien verzichten.

5. Ernährung abstimmen

Im Sommer ist es ebenfalls entscheidend, während der Fitnesszeit auf eine gesunde Ernährung zu achten, wer hungrig und ohne ausreichende Nährstoffe trainiert, hat ein höheres Risiko für Kreislaufprobleme. Allerdings empfiehlt es sich, auf eine gesunde Kost zu achten. Energieriegel, Salate, frische Früchte, Naturjoghurt oder andere Kleinigkeiten sind daher angebracht, um den Körper optimal zu versorgen und trotzdem sportlich aktiv sein zu können.

6. Flüssigkeitshaushalt bedenken

Beim Trainieren im Sommer braucht der Organismus mehr Flüssigkeit, um die lebensgefährliche Dehydrierung zu vermeiden. Hierbei gilt es allerdings nicht nur viel, sondern auch richtig zu trinken. So sollten Sportler Mineralwasser zu bevorzugen, welches mit ausreichend Natrium oder Magnesium angereichert ist. Als Alternative wäre stilles Wasser vorteilhaft, gerne auch mit einem Spritzer Zitrone, Gurke, Ingwer oder frischen Beeren. Rund alle 15 Minuten darf der Sportler einen Schluck Flüssigkeit zu sich nehmen, in etwa 100 ml, aber Vorsicht! Es ist gefährlich, eiskalte Getränke zu wählen, welche den Körper automatisch zum Aufheizen anregen, die Menge sollte auf keinen Fall überdurchschnittlich groß sein und es müssen kurze Pausen zwischen den einzelnen Trinkeinheiten liegen.

7. Trainingsplan umgestalten

Viele motiviert die Sonne zu Höchstleistungen, allerdings ist Hitze nicht die beste Witterung, um sich vollständig zu verausgaben. Der Herzschlag erweist sich als rund 20 Mal schneller im Vergleich zu normalen Umständen, weswegen Experten dringend davon abraten, das bekannte Trainingsintervall fortzusetzen. Das Fitnesskonzept sollte im Sommer darum etwa um 5 bis 10 % im Vergleich zu dem gewöhnlichen Trainingsimpuls verringert werden. Das heißt, eine Herzfrequenz von 150 wird zu einer Frequenz von 140 und das Workout muss dahingehend angepasst werden. Ohnehin bietet es sich an, bei Hitze nur mit reduzierter Intensität zu trainieren. Der Fokus beim Training im Sommer liegt daraufhin nicht auf einer kontinuierlichen Leistungssteigerung, sondern auf der Aufrechterhaltung der körperlichen Fitness.

8. Sonnenschutz einhalten

Im Sommer spielt auch der umfassende Sonnenschutz eine tragende Rolle. Insbesondere dann, wenn sich die sportbegeisterten Personen für ein Training in der heißen Phase zwischen 11.00 Uhr und 15.00 Uhr entscheiden. Ideal wäre hier eine Sonnencreme mit einem äußerst hohen Schutzfaktor. Außerdem muss der Sonnenschutz bei einigen Sportarten noch intensiver berücksichtigt werden, darunter alle Wassersportarten oder beim Wandern in den Bergen. Die richtige Creme ist daraufhin wasserfest und hat eine nicht fettende Konsistenz, denn Letztere würde die Poren verstopfen, was die natürliche Funktion des Schwitzens beeinträchtigt.

Wer hingegen zu einer Sonnenschutzcreme greift, die wasserlöslich ist, würde den Schutz nicht lange genug aufrechterhalten können, da sich die Creme gemeinsam mit dem Schweiß von der Haut abperlt. Außerdem sollten die Sportler berücksichtigen, dass es chemische und physikalische Sonnenschutz-Optionen gäbe. Wird bei der physikalisch-veranlagten Variante ein Sofortschutz garantiert, braucht die chemische Version rund 20 bis 30 Minuten, ehe ein umfassender Sonnenschutz vorliegt. Weiterhin müssen eine passende Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung getragen werden. Speziell die Augenpartie und der Nackenbereich erweisen sich als die empfindsamsten Zonen, bei denen es schnell zu Verletzungen käme, insofern sie zu lange der prallen Sonne ausgesetzt werden. Eine Mütze oder ein Bandana aus dünnem, luftdurchlässigem Stoff sowie ein Sommerhut sind daraufhin ein hervorragender Schutz für den Kopf, während ein Handtuch oder ein leicht angefeuchteter Lappen für Erholung sorgt und vor Verbrennungen schützt. Die Augen werden wiederum durch eine Sportsonnenbrille von der schädigenden Ozonbelastung ferngehalten. Sie sollte dunkles Glas besitzen und in Bezug auf einen festen, sicheren Halt absolute Bewegungsfreiheit bei den Aktivitäten bieten.

9. Pausen einplanen

Pausen sind zu jeder Jahreszeit unverzichtbar, denn sie helfen dem Organismus, sich zu regenerieren, steigern die positiven Effekte des Trainings und vermeiden eine Überbelastung sowie körperliche Beschwerden aufgrund des Workouts. Speziell an heißen Tagen wäre es allerdings angebracht, die ein oder andere Extra-Pause einzuschieben. Dies hilft ihm, sich regelmäßig von der hohen Belastung durch die Hitze zu entspannen und wirkt präventiv gegen eine Überstrapazierung des Organismus. Wichtig ist jedoch, nach jeder Pause langsam wieder in das Training einzusteigen.

10. Warm-up und Cool-Down durchführen

Gerade bei Hitze ist es noch wichtiger, sich Zeit für eine Aufwärmphase und den sogenannten Cool-Down im Anschluss an das Workout zu nehmen. Beide Optionen tragen dazu bei, dass sich der Organismus ganz langsam auf die nun folgende körperliche Aktivität einstimmt sowie am Ende schrittweise wieder herunterkühlt.

Zusätzlich zu den genannten Tipps ist es natürlich im Ermessen des Einzelnen, ob und wie er im Sommer trainieren möchte. Die Fitness bei Hitze unterliegt besonderen Voraussetzungen und lässt sich keinesfalls verallgemeinern, viel mehr geht es darum, dass jeder für sich selbst sie passende Trainingsintensität und die richtigen Vorkehrungen berücksichtigt. Hierfür gibt es obendrein noch ergänzende Kriterien, die das Workout im Sommer positiv unterstützen.

Ergänzende Tipps das Sommertraining – mit Konzept zum Erfolg

Auch im Sommer ist Sport erlaubt und vorteilhaft, solange sich die betreffende Person an die Voraussetzungen hält, die mit einem gesunden Training bei hohen Temperaturen verbunden sind. Hier wäre es wichtig, die sogenannten SOS-Maßnahmen zu kennen. Der Körper reagiert bei einer Überhitzung schnell mit gesundheitlichen Schäden wie dem Hitzekoller, der Hitzeerschöpfung oder dem Hitzschlag.

Erste Anzeichen sind:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Schwäche
  • Muskelkrämpfe
  • Schwindel
  • allgemeines Unwohlsein
  • starkes Schwitzen
  • Zittern
  • Benommenheit

Sobald sich jene Beschwerden zeigen, sollten dringend Gegenmaßnahmen ergriffen werden, damit hitzebedingte Erkrankungen ausbleiben. Als Soforthilfe bietet sich ein schattiges Plätzchen an, während die Körpertemperatur mit kalten Umschlägen gesenkt und ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen werden muss. Gerade der Hitzeschlag kann lebensgefährlich werden und verursacht zum Teil hohes Fieber, Koordinationsstörungen oder eine starke Bewusstseinstrübung, sodass bei entsprechenden Problemen dringend ratsam wäre, einen Arzt aufzusuchen. Sollte der Sportler selbst nicht mehr in der Lage sein, erste Sofortmaßnahmen einzuleiten, ist es sinnvoll, Passanten oder andere Trainierende um Hilfe zu bitten.

Genau aus dem Grund empfiehlt sich ein Fitnessprogramm im Sommer immer in Gegenden, in denen sich die Person nicht alleine aufhält. Somit wird sichergestellt, dass auch bei Problemen schnellsten Unterstützung zur Verfügung stünde und gesundheitliche Risiken frühzeitig vermieden werden können. Ohnehin sollte der Standort im Sommer angepasst werden, kühle, schattige Plätze, wo im besten Fall etwas Wind weht und Bereiche in der Nähe des Wassers, wodurch der Sportler die Möglichkeit hat, sich regelmäßig abzukühlen, sind vorteilhafter als ein Training auf dem freien Feld mitten in der Sonne. Sind die Temperaturen allerdings deutlich erhöht, bietet es sich an, das Workout in eine klimatisierte Halle oder die eigenen vier Wände bei optimaler Zimmertemperatur zu verlegen.

Nicht minder entscheidend ist die Regenerationsphase im Anschluss, die viele durch ein eiskaltes Duschbad optimieren möchten. Dies wäre aber eher schädlich als wohltuend, weil dem Körper dadurch signalisiert wird, dass er sich in einer kalten Umgebung aufhält, sodass er sich automatisch wieder aufheizt. Besser wäre dagegen, etwa 15 Minuten zu warten, nur lauwarm zu duschen und zum Ende hin eine kurze Phase mit kalt-warmen Wechselduschen zu integrieren.

Wer all diese Voraussetzungen bedenkt, stets mit Respekt vor den hohen Temperaturen trainiert, auf seinen eigenen Körper hört und das Training beendet, sobald sich negative Begleiterscheinungen zeigen, wird auch beim Sport im Sommer Spaß haben, während die eigene Leistungsfähigkeit erhalten bleibt.

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