Google Bewertung
4.9

Basierend auf 644 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
4.9
644 Rezensionen
Profilbild von Jeannine Manteuffel
in der letzten Woche
Ich habe mein Fernstudium hier absolviert. Die Ausbildung hat mir sehr gut gefallen. Man lernt deutlich mehr als bei anderen Anbietern.☺️ Bei Fragen hat man immer einen Ansprechpartner. Meine Dozentin war eine ganz liebe Seele. Vielen Dank für die Zeit.
Jeannine Manteuffel
Profilbild von Melanie H.
vor einem Monat
Ich beziehe mich auf das online-Seminar vom 15./16.10., Ausbildung zum Fitnesscoach. Ich war positiv überrascht, habe noch nie vorher an einem online-Seminar teilgenommen. Die Dozenten waren super, haben das Seminar erstklassig gestaltet, den Inhalt spannend vermittelt. Ich bin nicht eine Minute vor dem PC müde geworden. Ich hatte schnell das Gefühl dabei zu sein. Die technische Vorbereitung und Organisation hat sehr gut funktioniert - auch für online-ungeübte Personen leicht zu bewältigen. Danke
Melanie H.
Profilbild von Nicoletta Strachun
vor 2 Monaten
Die Studienunterlagen waren in Ordnung, die Korrekturen extrem schnell und persönlich.Die Betreuung war zu jeder Zeit herausragend. Das Praxisseminar hätte besser nicht sein können. Es war perfekt vorbereitet und ließ trotzdem Zeit für Spontanes und Fragen. Die Atmosphäre war herzlich, warm und trotzdem professionell. Große Empfehlung von meiner Seite. Hier ist man wirklich gut aufgehoben. Danke auch nochmal dafür!
Nicoletta Strachun
Profilbild von Mariana Amann
vor 4 Monaten
Wirklich Klasse! Die Studienunterlagen sind sehr umfangreich und super erklärt. Bei Rückfragen steht immer jemand zur Verfügung. Auch die Präsenzteile waren sehr hilfreich. Mit total freundlichen, kompetenten Dozenten. Gerne wieder zu einer Fortbildung
Mariana Amann
Profilbild von Jana Mühlbauer
vor 6 Monaten
Kann ich nur empfehlen, ich wurde während dem Studium bestens betreut. Bei Fragen gab es immer einen Ansprechpartner und die Einsendeaufgaben wurden schnell und mit guten Kommentaren korrigiert. Alle waren sehr nett. Das Praxisseminar über 2 Tage mit Abschlussprüfung ist ein Highlight. Alles bestens organisiert, herzlich und lehrreich. Ein herzliches Dankeschön…
Jana Mühlbauer
 

Faszientraining für den Rücken

Ein regelmäßiges Faszientraining für den Rücken hilft, Verklebungen oder Verfilzungen innerhalb des Fasziengewebes vorzubeugen und einen positiven Beitrag zur Gesunderhaltung des Bewegungsapparats zu leisten.

Immerhin geht es nicht nur darum, die Faszien mit unterschiedlichen Trainingsvariationen zu kräftigen und elastisch zu halten, sondern auch um eine gewinnbringende Basis, mit welcher sich das Fasziengewebe des Rückens dauerhaft unterstützen ließe. Grund genug, auf ein durchdachtes und eigens für die Faszien entwickeltes Workout zu setzen.

Wie genau sich dieses neuzeitliche Fitnesskonzept darstellt, wie viel Equipment dazu benötigt wird und vor allem, was es bei einem Faszientraining Rücken zu beachten gäbe, darüber möchten wir Dir im heutigen Ratgeber berichten.

Faszientraining kurz erklärt

Hinter dem Begriff Faszientraining verbirgt sich eine Trainingsvariante, die entweder auf sportlicher Ebene oder bewegungstherapeutisch durchgeführt wird. Ziel ist es, die verschiedenen Eigenschaften der namensgebenden Faszien zu fördern. Entwickelt wurde ein solches Konzept aufgrund der Feststellung, dass eine große Anzahl der Überlastungsprobleme innerhalb des Sportsektors nicht etwa durch Bandscheiben, Muskelfasern oder Knochen hervorgerufen werden, sondern stattdessen durch das Versagen unseres kollagenen faserig-artigen Bindegewebes.

Auch die bekannten Muskelfaserrisse kommen hauptsächlich in den weißgefärbten kollagenen Verlängerungen der Fasern vor und nicht in den roten Muskelfasern. Basierend auf dem Gesetz nach Darwin besagt das Faszientraining daher, dass sich durch ein regelmäßiges Workout für das Bindegewebe dessen Architektur besser anpassen kann. Damit ist sie letztlich optimal auf die richtigen Belastungsreize in wiederkehrender Form vorbereitet und kann sich zugleich künftigen Herausforderungen problemloser stellen als ohne ein Training.

Das Faszientraining beinhaltet hierbei unterschiedliche Trainingselemente, die auf unterschiedlichen Übungen basieren, darunter:

Fascial Stretch = Dehnung der langen Ketten (Dehnübung)

Die Dehnungen auf langkettiger Basis sind dazu gedacht, das Fasziennetz ähnlich wie bei einer Yogaübung langsam zu dehnen und nicht zu überfordern wie bei einer kurzkettigen Dehnung. Das hat den Vorteil, dass sich der Dehneffekt gleich über mehrere Gelenke ausbreitet.

Rebound elasticity = der sogenannte Katapult-Mechanismus (federn)

Die federnden, elastischen Bewegungsabläufe sind dafür verantwortlich die Faszienverknüpfungen zu aktivieren und die Muskulatur positiv zu beeinflussen.

Fascial release = die Eigenbehandlung mit einer dafür entwickelten Faszienrolle (belebend)

Das Faszientraining unter Verwendung der Faszienrolle, was zugleich auch eine der bekanntesten Trainingsarten darstellt, beschreibt eine äußerst effektive Eigenanwendung, welche die Durchblutung fördert und auch eine Bindegewebsstimulation hervorruft.

Das Faszientraining ist heutzutage bei vielen Personen sehr beliebt und eignet sich sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Sportler oder Senioren. Schließlich lässt sich das Faszientraining auf die unterschiedlichsten Zielgruppen anpassen.

Positive Effekte, welche dabei hervorgerufen werden, sind:

• Verbesserte Flexibilität
• Schnellere Regenerationsfähigkeit
• Verringerung von Muskelkater
• Kampf gegen Cellulite
• Elastizität
• Schmerzreduktion
• Prävention gegenüber Schmerzen, Verklebungen

Gerade Sportler profitieren hierbei von einer Verringerung des Muskelkaters und können auch sportlich bedingte Verhärtungen der Muskulatur lockern, während die weniger aktiven Personen einen allgemeinen Beitrag zu mehr Gesundheit leisten und dazu ein straffes, elastisches Bindegewebe fördern.

Wichtig wäre jedoch zu wissen, das Faszientraining ist keineswegs ein eigenständiges Workout, welches als Ersatz zu anderen Sportvariationen wie Krafttraining oder Kardiofitness absolviert wird. Es handelt sich dabei lediglich um eine Ergänzung des normalen Trainingsplans, die sich auf die Kräftigung der Faszien bezieht.

Wichtig wäre hierbei, dass die Sportler auf das richtige Equipment zurückgreifen, denn jenes ist ausschlaggebend für den Erfolg des Faszientrainings mit Zubehör.

Equipment fürs Rücken-Faszientraining

Ein Faszientraining lässt sich wie wir eben schon gehört haben, auch als Eigenanwendung wahrnehmen. Dabei nutzt der jeweilige Sportler immer passendes Equipment. Hauptsächlich handelt es sich hierbei um eine sogenannte Faszienrolle für den Rücken, auch Blackroll genannt. Diese beschreibt eine Rolle aus Hartschaumgewebe, die dazu beiträgt, den Schmerz zu reduzieren, Verspannungen zu lockern und die Beweglichkeit zu erhöhen. Das sogenannte Self-Myofascial-therapy (SMT) kann auch die Regeneration unterstützen und sportliche Belastungen vorbereiten.

Die Faszienrolle Wirbelsäule besteht für gewöhnlich aus Polyurethan oder auch Polyethylen und wird sowohl bei sportlich-medizinischen als auch bei orthopädischen oder neurologischen Fitnesskonzepten angewandt. Ziel ist es hier, das fascial release durch das Ausrollen mit dem besagten Produkt zu unterstützen.

Faszienrollen gibt es in zahlreichen Ausführungen, darunter:

1. Die klassische Faszienrolle Rücken

Sie misst in etwa 30 bis 45 Zentimeter Länge, bei 15 Zentimeter Durchmesser und besitzt eine glatte Oberfläche. Wer eine strukturierte Beschaffenheit bevorzugt, verstärkt den Massageeffekt. Die klassische Blackroll ist sehr gut geeignet für großflächige Bereiche des Körpers wie Oberschenkel, Rücken oder Körperseiten.

2. Die lange Faszienrolle

Mit sehr langen Faszienrollen Rücken, die rund 90 Zentimeter bis 100 Zentimeter lang sind und etwa 15 Zentimeter Durchmesser besitzen, erhält der Trainierende mehr Platz, um sich auf die Verklebungen innerhalb der Faszien zu fokussieren und die eigene Position, welche er auf der Rolle einnehmen muss, nicht mehr so sehr zu beachten braucht. Längere Faszienrollen für die Wirbelsäule sind auch dafür verantwortlich, größere Muskelgruppen wie den Rücken durch das Ausrollen in der Kräftigung und Lockerung des Bindegewebes zu unterstützen. Gerade bei Pilates wäre eine weiche Rolle sehr vorteilhaft. Sie wird auch Pilatesrolle genannt und unterstützt Übungen, bei denen ein Ablegen der Wirbelsäule auch in Längsrichtung stattfinden soll.

3. Kleine Faszienrollen

Der Mini-Faszienroller hingegen mit 15 Zentimeter Länge und 6 Zentimeter Durchmesser ist gut für kleine Bereiche geeignet. Je kleiner die Faszienrolle, umso mehr empfhielt sie sich für das gezielte Massieren einzelner Muskelpartien. Eine größere Rolle würde hierbei nur schwer an die richtigen Stellen herankommen. Klassische Beispiele wären die Fußsohlen oder der Nackenbereich

4. Faszienbälle

Sie gibt es in unterschiedlichen Größen, um damit eine punktuelle Bearbeitung der Körperbereiche zu unterstützen. Sie eignen sich unter anderem für eine Kombination mit Faszienrolle, um nach einer großflächigen Massage mittels der Faszienrolle Wirbelsäule auf eine punktuellere Behandlung durch die Bälle zurückzugreifen. Der Ball übt obendrein einen stärkeren und gezielteren Druck auf verklebte Faszien aus.

5. Doppelball

Ein Doppelball ist, wie der Name schon sagt, eine Zusammensetzung aus zwei Bällen, die sich für den Unterarmbereich oder Waden sowie andere kleine Körperbereiche anbieten.

So variieren Größe, Härtegrad und Oberflächenstruktur je nach Rolle. Teilweise findet sich auch eine strukturierte Oberfläche. Sie ahmt diesbezüglich die Struktur einer menschlichen Hand nach.

Weiterhin gibt es bei den Faszienrollen zusätzliche Extras wie Aussparungen in der Mitte, die für die Wirbelsäule gedacht sind und eine angenehmere Massagebewegung im Bereich des Rückens unterstützen oder auch in Bezug auf das Ausbalancieren im Fußgelenk.
Alternativ lassen sich die Übungen mit einem Theraband oder als Faszientraining Rücken ohne Rolle durchführen.

In Ergänzung dazu sollten bei der Anschaffung einige Kriterien berücksichtigt werden, damit der Sportler das passende Equipment erhält.

Faszienrolle und Faszienbälle

Gute Blackrolls für das Faszientraining - Marken und Anbieter

Eine Faszienrolle sollte in aller erster Linie von bester Qualität sein. Nur so wird gewährleistet, dass die Übungen korrekt und sicher durchgeführt werden können. Hierbei spielt der Härtegrad eine tragende Rolle. Allgemein gilt, je härter eine Faszienrolle in ihrer Beschaffenheit, um so schmerzender wird das Workout für den Sportler sein. Personen mit hohem Schmerzempfinden oder Anfänger sollten daher auf eine Rolle mit weicherem Härtegrad zurückgreifen. In dem Zusammenhang wäre es sinnvoll, bereits eine härtere Faszienrolle mitzuerwerben, weil sich der Körper für gewöhnlich schnell an ein regelmäßiges Training der Faszien gewöhnt hat und die Haptik der Rolle dann zu weich sein könnte.

Im Idealfall nutzt der Sportler eine Faszienrolle mit mittlerem Härtegrad, die zwar am Anfang etwas schmerzintensiver auf den Körper einwirkt, doch auf lange Sicht betrachtet, auch bei regelmäßigem Training noch immer geeignet ist. Die Oberfläche variiert, sodass Faszienrollen mit Noppen gekauft werden können, um den Massageeffekt zu verstärken.

Außerdem empfiehlt es sich, auf die Materialien zu achten, denn es sollte frei von Gerüchen oder schädigenden Stoffen sein, während auch eine unkomplizierte Reinigung durch das Abwischen mit einem Tuch gewährleistet wird. Mittlerweile gibt es unzählige Hersteller am Markt, sodass es schwierig sein könnte, sich für das richtige Produkt zu entscheiden.

Der bekannteste Produzent von Faszienrollen ist noch immer Blackroll, wo es ein großes Repertoire an klassischen Artikeln (Blackroll Standard), kleineren Modellen wie der Blackroll MiniBlackroll Bällen in einfacher oder Duo Variante sowie weichere Versionen (Blackroll Med) und härteren Ausführungen (Blackroll Pro) gibt.

Ein anderer Experte ist zum Beispiel Pinofit, der zwar lediglich einen Artikel als Faszienrolle führt, aber dafür mit bester Qualität und einer optimalen Oberflächenbeschaffenheit sowie einer längeren Ausführung.

The Grid wiederum führt drei unterschiedliche Faszienrollen, nämlich die Ausführungen Mini, 1.0 und 2.0. Auch hier gibt es außerdem einen Faszienball oder einen MD2-Roller, der ähnlich des Duo Balls bei der Marke Black Roll ist.

Für welches Produkt sich der Sportler am Ende entscheidet, obliegt natürlich ihm. Die Farben sind frei wählbar und haben nichts mit dem Härtegrad oder der Qualität zu tun. Nicht zuletzt kommt es auch auf die wichtigsten Trainingsparameter an, denn ein Faszientraining Rücken folgt immer gewissen Grundregeln.

Faszientraining Rücken Regeln

Das Faszientraining unterer Rücken lässt sich bequem in Dein tägliches Leben integrieren und darf daher gerne einmal täglich stattfinden. Es empfiehlt sich sechs Tage zu trainieren und einen Regenerationstag einzubauen, um den Körper nicht zu sehr zu beanspruchen. Selbstverständlich lassen sich die Häufigkeit und die Zeit des Trainings variieren, denn sie stehen in Abhängigkeit zu dem Gesundheitszustand des Einzelnen.

Ältere Personen, Personen mit leichten Dysbalancen oder sehr schmerzsensible Sportler sollten weniger häufig mit der Faszienrolle trainieren und auch zeitlich einen geringeren Rahmen wählen. Ebenso wichtig wäre es, in eine Richtung zu rollen und zwar in die Venenrückflussrichtung. So werden die Venenklappen geschont und es lässt sich die Flüssigkeit in die optimale Richtung verschieben.

Wenn die Faszienrolle an ein und der gleichen Stelle verwendet wird, wäre es sinnvoll, ein bis zwei Tage Pause einzuplanen und in jener Zeit die Faszienrolle an einem anderen Körperbereich zu nutzen. Insofern der Bewegungsapparat irgendwann an die Faszienrolle und das Training gewöhnt ist, genügt es, das Workout rund zweimal wöchentlich zu absolvieren.

Die Dauer des Faszientrainings sollte in etwa 10 Minuten nicht überschreiten. Gerne kann auch zwischen der Faszienrolle und anderen Faszienübungen variiert werden, um das Training abwechslungsreich zu gestalten.

Gesteigert werden kann ein solches Workout immer, zum Beispiel durch die Verwendung einer kleineren Rolle, die den Körper dazu auffordert, gezieltere Übungen zu absolvieren und ihm nur noch einen kleinen Bereich zum Ausrollen gibt, komplexeren Zusammenstellungen mit Anstieg der Wiederholungszahl oder ähnlichem.

So vorteilhaft ein Faszientraining Rücken hierbei auch erscheint, es gibt einige Kontraindikationen, bei denen dieses unter keinen Umständen stattfinden darf.

Darunter:

  • Bei Personen, die blutverdünnende Medikationen einnehmen
  • Bei vorliegendem Bandscheibenschaden oder Osteoporose
  • Bei tumorösen Erkrankungen
  • Bei Rheuma
  • Bei vorliegender Fybromyalgie
  • Wenn ein Gelenkersatz vorliegt
  • Wenn eine Schwangerschaft vorliegt

Auch akute Schmerzen, Schwellungen und Rötungen zählen zu den Kontraindikationen eines solchen Trainings für ein kräftiges Fasziengewebe. 

Faszienrolle Übungen unterer Rücken

Nachfolgend zeigen wir noch drei effektive Faszienrolle-Übungen unterer Rücken, die sich explizit mit der Kräftigung der Wirbelsäule auseinandersetzen.

1. Übung gegen Verspannungen im unteren Rückenbereich

Durchführung:

• Auf den Boden setzen, Beine aufgestellt, Arme hinter dem Körper platzen und abstützten.
• Die Faszienrolle kurz oberhalb der Gürtellinie für den unteren Rückenbereich positionieren
• Oberkörper behutsam nach hinten bewegen, Gesäß vom Boden anheben und langsam über der Rolle entlang der LWS rollen

Nie den Kopf aus der Wirbelsäulenverlängerung nehmen!

Häufigkeit: Je 1 Durchgang von circa 3 Minuten Dauer

2. Übung zur Stärkung des Rumpfbeugers

Durchführung:

  • Auf den Boden setzen, die Unterarme werden direkt auf der Faszienrolle abgestützt, Handflächen zeigen gen Decke
  • Rumpfmuskeln anspannen, Lendenwirbelsäule nicht durchhängen lassen, dann Position halten

Abwandlung: Bei zu hohem Schwierigkeitsgrad lässt sich die Übung ohne Rolle ausführen, bei zu geringem Schwierigkeitsgrad wäre es denkbar, die Unterarme ganz langsam über der Rolle hin- und her zu bewegen, um sie ausrollen zu lassen.
Die Wirbelsäule, Schulter, Knie und Fuß sind immer eine Linie!

Häufigkeit: Je 30 Sekunden halten und mindestens einmal wöchentlich absolvieren

3. Lockerung verspannter Gesäßmuskeln

Durchführung:

  • Faszienball oder Faszienrolle am Boden auf einer Matte ablegen
  • Mit einer Gesäßhälte darauf setzen, Bein der Seite, die ausgerollt wird, auf dem anderen Oberschenkel platzieren
  • Langsame Bewegung auf der Stelle ausführen, dabei die Bewegung aus der Schulter heraus durchführen
  • An schmerzenden Bereichen länger verweilen (in etwa 15 Sekunden)
  • Körper behutsam zur Seite drehen und Übung wiederholen, um seitliche Gesäßmuskulatur zu lockern

Wenn die Belastung für die Schulter bei einem Ball zu stark wäre, Übung nur mit Faszienrolle ausführen

Häufigkeit: Ein Durchgang mit etwa 60 Sekunden Dauer für jede Seite


Faszientraining für den Rücken beschreibt also eine gewinnbringende Möglichkeit, durch leichte Übungen das regelmäßige Workout zu ergänzen und dabei einen wichtigen Beitrag zu einem schmerzfreien Rücken mit elastischem, widerstandsfähigem Fasziengewebe zu leisten.

 

 Jetzt Newsletter abonnieren und 5% Seminar-Rabatt sichern! 

Newsletteranmeldung

Um einen 5% Rabatt für Deine Ausbildung zu erhalten, führe einfach folgende Schritte aus:

  • 1) Formular ausfüllen,
  • 2) Newsletter abonnieren und
  • 3) Rabatt-Code (für Online-Anmeldung) erhalten.

Ich bestätige, dass ich mindestens 16 Jahre alt bin und den Newsletter der WellnessInPerfektion WIP GmbH erhalten möchte. Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und erkläre mit Absenden dieses Formulars, dass ich mit der Verarbeitung meiner angegebenen Daten zum Zweck der Bearbeitung der Anfrage einverstanden bin. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter: Datenschutzerklärung und Widerrufshinweise.

Design und Template by reDim
 
WIR VERWENDEN COOKIES

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies).

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.