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Sportmassagetechniken

Die Sportmassagetechniken lassen sich als ergänzender Bestandteil eines Fitnessprogramms bezeichnen und erweisen sich als eine Abwandlung der herkömmlichen Massage-Arten. Dem Begriff entsprechend wurden die Praktiken daher vornehmlich für Sportler entwickelt, zusammengestellt und auf deren Voraussetzungen abgestimmt. So kommen sie meistens im Fitnessbereich, beim Personaltraining oder der sportlichen Betätigung im Wettkampf-Sektor zum Einsatz. Aus diesem Grund werden Sportmassagetechniken normalerweise nicht nur von ausgebildeten Masseuren praktiziert, sondern ebenfalls von Fitnesstrainern. In dem Zusammenhang können sie die körperliche Leistungsfähigkeit nachhaltig optimieren.

Ziele von Sportmassagetechniken – durchdachtes Konzept mit langfristigen Erfolgen

Sportmassage ist ein Überbegriff für die unterschiedlichsten Praktiken, mit denen das Wohlbefinden eines Sportlers unterstützt oder wiederhergestellt werden kann. Deswegen deckt sie auch einen vielfältigen Einsatzbereich ab und spendet Leistungssportlern sowie aktiven Privatpersonen einen Mehrwert. Daraufhin verfolgt die Anwendung ein ganzheitliches Prinzip der körperlichen sowie seelischen Verbesserung. Dazu zählen:

  • eine gesteigerte Trainingseffektivität
  • eine optimale Durchblutung
  • die Stabilisierung von Herz und Kreislauf
  • die ausreichende Sauerstoffzufuhr
  • eine bessere Muskelkontraktion
  • das geringere Verletzungsrisiko
  • ein zügiger Regenerierungs-Prozess nach dem Sport
  • die Behandlung von Verletzungen, Krämpfen oder Verspannungen
  • ein guter Allgemeinzustand
  • eine geringere Ermüdung durch die zügige Ableitung von Schadstoffen
  • eine positive Grundeinstellung
  • die innere Balance

Das Hauptaugenmerk liegt dafür immer auf der Betreuung und Unterstützung des jeweiligen Sportlers, damit dessen Bedürfnisse innerhalb des Trainings, in Wettkampfsituationen sowie danach berücksichtigt werden. Somit kann der Betreffende sein Sportprogramm perfektionieren und seine konditionellen Gegebenheiten ausbauen. Grundsätzlich eignen sich Sportmassagetechniken demzufolge für jeden fitnessaffinen Menschen. Es gibt jedoch einige Gegenindikatoren, die jene Behandlung strengstens verbieten.

Sportmassage

Körperliche Fitness – elementarer Baustein der Sportmassagetechniken

Im Allgemeinen wirkt sich eine Sportmassage immer positiv auf das Wohlgefühl eines Sportlers aus und stellt eine Bereicherung für dessen Training dar. Trotzdem erfordert die Anwendung der Techniken gewisse Regeln, denn andernfalls könnte es zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen. Handelt es sich bei dem Sportler folglich um einen Kunden mit erhöhter Thrombosegefahr, vorliegenden Grunderkrankungen wie zu hohem Blutdruck oder Herzschwäche sowie frischen Verletzungen, darf die Massage nicht durchgeführt werden. Schließlich könnte sie den Zustand der Person verschlimmern, eine Rehabilitation erschweren oder dem Sportler Schmerzen bereiten. Gleiches gilt bei vorhandenen Krampfadern. Hier darf die Sportmassagetechnik nur unter größter Vorsicht und mit ärztlicher Genehmigung erfolgen.

Wie jede traditionelle Massage sind aber auch gewöhnliche Krankheiten wie Grippe, Fieber oder eine Entzündung im Körper Anzeichen, die eine derartige Praktik verhindern. Ansonsten würde sich das Befinden des Sportinteressenten eher verschlechtern. Wer demnach nicht ganz gesund ist, sollte vor Beginn der Anwendung einen Arzt konsultieren und Rücksprache halten. Dadurch werden sämtliche Risiken umgangen und die Technik liefert die nötige Wirksamkeit. Sie ist zudem in unzähligen Ausführungen bekannt und beansprucht, je nach Zielgruppe, die unterschiedlichsten Körperbereiche.

Formen der Sportmassage – abwechslungsreiche Techniken mit größter Effektivität

Da es eine Vielzahl an Sportarten gibt und die Menschen aus den verschiedensten Ambitionen heraus eine körperliche Betätigung anstreben, sollte sich jeder erfahrene Trainer mit den einzelnen Massage-Modellen auskennen, die im Sportbereich vorhanden sind. Dadurch gelingt eine zielorientierte Behandlung und der Kunde kann sich über eine rasche Verbesserung seiner vorherrschenden Problematik freuen. Hierbei differenzieren sich insbesondere die Anwendungszeiten der Sportmassagetechniken voneinander. Folglich lässt sich die Praktik in drei Gruppen unterteilen:

  1. Die vorbereitende Sportmassage. Sie wird mit leichtem Druck absolviert und soll den Sportler vor seinem Trainings-Ablauf auflockern. Deswegen zählt sie auch zu der Aufwärmphase und bereitet den Organismus bestmöglich auf die bevorstehende Aktivität vor.
  2. Eine zwischenzeitliche Sportmassage. Jene findet speziell bei Wettkämpfen oder intensiven Trainingsphasen statt. Dazu wird sie in den Pausen durchgeführt oder tritt in Erscheinung, um bei plötzlichen Verletzungen sowie Krämpfen eine rasche Linderung der Beschwerden zu erzielen.
  3. Die Erholungsmassage. Hinter dieser Bezeichnung steckt die Sportmassagetechnik, welche am Ende eines Trainings ausgeübt wird. Sie überdauert einen längeren Zeitraum, behandelt für gewöhnlich den gesamten Körper und ist rückflussfördernd. Somit lässt sich eine zeitnahe Regeneration hervorrufen.

Die einzelnen Massagetypen sind jede auf ihre Weise wirksam, sodass der Experte selbst entscheiden muss, welche der Praktiken er einsetzt und wie intensiv er sie absolviert. Richtungsweisend ist hierbei stets der Sportler mit dessen Wohlgefühl. Andernfalls könnte eine derartige Behandlung keinen positiven Effekt erzielen. Natürlich muss der ausführende Therapeut dazu aber ebenfalls mit einem Maximum an Fachkenntnissen überzeugen.

Fitnesstrainerausbildung an der SWAV – mit zukunftsweisenden Lehrmethoden zur Fachkraft

Sportmassagetechniken sind anspruchsvoll und setzen Kompetenz in den verschiedensten Bereichen voraus. Insbesondere da sie häufig unmittelbar nach Einsetzen von Beschwerden wie Muskelkrämpfen in Erscheinung treten und dem Sport-Interessenten helfen sollen, zügig eine Linderung zu verspüren. Prävention, exakte Grifftechniken und Verantwortungsbewusstsein sind daher allgegenwärtig. Ein Profi, der eine Sportmassage anwendet, muss folglich wissen, worauf es bei der Technik ankommt und wie er die unterschiedlichen Defizite möglichst effektiv therapieren kann. Deshalb versteht es sich von selbst, dass die Behandlung ausschließlich von einem erfahrenen und ausgebildeten Experten praktiziert werden darf.

Sportmassagetechnik

Die Grundlange hierzu liefert ein umfassender Lehrgang an der angesehenen SWAV. Er bringt den Kursteilnehmern sämtliche Anforderungen, die Sportmassagetechniken benötigen, auf unkomplizierte und lehrreiche Art näher. Dabei hebt sich die Ausbildung zum Fitnesstrainer an diesem renommierten Institut stark von gewöhnlichen Kursen ab und orientiert sich vornehmlich an den praktischen Aspekten, die für eine Sportmassage bedeutsam sind. Dies basiert auf der Philosophie der Akademie, dass ein versierter Fitnesstrainer nur dann für wohltuende Anwendungen sorgen kann, wenn er im Umgang mit der menschlichen Anatomie, den potenziellen Einschränkungen des Bewegungsapparats und ihrer Rehabilitation vertraut ist. Auch die Selbstsicherheit bei der Behandlung sowie Erfahrung sind zentrale Elemente des Kurses und ergänzen die Ausbildung zum Fitnesstrainer mit zusätzlichen Facetten. Abgerundet wird das fortschrittliche Lern-Konzept obendrein von einem strukturierten Wissensteil, sodass alle Absolventen nach beendetem Lehrgang direkt in das Berufsleben einsteigen können.

Unabhängig davon, ob jenes in Fitnessstudios, als Personaltrainer oder in der professionellen Sportbranche bei Vereinen angestrebt wird: Durch die SWAV und ihre moderne Ausbildungs-Variante ist jeder Teilnehmer perfekt vorbereitet. Um einen solchen Kurs allerdings überhaupt starten zu können, müssen Interessenten bei der Akademie keinesfalls mit zeitintensiven, stressigen Schulungs-Bedingungen rechnen. Die SWAV bietet stattdessen jedem eine Chance, die berufliche Laufbahn als Fitnesstrainer mittels abwechslungsreichem, schnellem und effizientem Ausbildungsweg ohne Vorkenntnisse zu realisieren. Darauf aufbauend können optimale Sportmassagetechniken durchgeführt werden.

Ablauf der Sportmassagetechniken – kraftvolle Praktik mit Feingefühl

Bevor Sportmassagetechniken ausgeführt werden können, sollte der Sportler seine Körpertemperatur mithilfe einer heißen Dusche oder eines Entspannungsbads aufwärmen. Dadurch ist der Organismus meistens empfänglicher für die kommende Behandlung und die Therapie kann eine größere Wirkung zeigen. Während der eigentlichen Sportmassage wird dann ein spezielles Massageöl aufgetragen und mit leichtem Druck einmassiert. Für eine optimale Stimulierung des Herz-Kreislauf-Systems und als Prävention gegen Stauungen sollte jenes Verfahren zugleich immer zum Herzen hin einsetzen. Auch die Sportmassagetechniken selbst müssen diese Richtung einhalten, was ein erfahrener Fitnesstrainer allerdings berücksichtigt.

Abhängig von der Praktik, die bevorzugt wird, lässt sich die Behandlung daraufhin mit rhythmischen Bewegungen und ausreichend Intensität absolvieren. Dies sorgt dafür, dass der trainierte Körper des Sportlers korrekt beansprucht wird. Als Richtlinie gilt hierbei ein starker Druck, der jedoch keinerlei Schmerzen hervorrufen darf. In Verbindung damit wäre es angebracht, die Massage an den jeweiligen Sportinteressenten anzupassen. Immerhin benötigen Muskelgruppen, die gerade sportlich belastet werden eine andere Praktik als ein Bewegungsapparat, der sich von seinem Sportprogramm erholen soll. Handelt es sich demnach um eine überstrapazierte Muskulatur, müssen die Sportmassagetechniken möglichst sanft zum Einsatz kommen.

Gleichzeitig spielt die Methode eine tragende Rolle. Ein professioneller Fitnesstrainer agiert deswegen mit gleichmäßigen Bewegungen und lässt seine Hände fließend über die betreffenden Körperpartien gleiten. Er unterstützt seine Behandlung mit einer aufrechten, stabilen Körperhaltung. Ein vorgeschriebener Ablauf gehört dagegen nicht zu einer klassischen Sportmassage, denn sie wird eher individuell angewandt. Deswegen könnten die unterschiedlichsten Variationen sowie Wiederholungen in wechselnder Häufigkeit praktiziert werden. Generell stimmt der Fitnesstrainer seine Behandlung dafür auf die körperliche Reaktion und die Rückmeldung des Sportlers ab. Im Gegensatz zu traditionellen Massage-Formen variiert eine Sportmassage auch in ihrer Dauer.

Wie bereits oben erwähnt, gibt es differente Anforderungen, die mit verschiedenen Zeitspannen verbunden sind. Meistens ist darum lediglich die Erholungs-Massage nach der Fitness-Einheit eine ausdauernde Technik, bei der sich der Sportler in einem ruhigen Umfeld mit angenehmer Raumtemperatur entspannen darf. Alle anderen Ausführungen fokussieren sich dagegen auf einen Teilbereich und behandeln vornehmlich Defizite. Somit gelingt es dem Fitnesstrainer, sämtliche Feinheiten zu beachten und Probleme intensiver zu therapieren. Besonders bei plötzlich auftretenden Beschwerden in einer Wettkampfphase ist die Sportmassage dazu nur 10 bis 15 Minuten lang. In dieser Zeit konzentriert sich der Therapeut darauf, eine zügige Besserung zu erzeugen. Nicht selten setzt eine solche Behandlungsart auch präventiv ein, falls der Sportler schon im Vorfeld angeschlagen ist oder über leichte Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen klagt.

Im Grunde ersetzt die Sportmassage diesbezüglich jedoch keine ärztliche Behandlung oder Diagnose. Ein Fitnesstrainer erkennt allerdings, wann eine derartige Praktik nicht mehr angewandt werden kann und Handlungsbedarf besteht. Insofern dies zutrifft, führt er seine Therapie ausschließlich in Rücksprache mit einem Mediziner und unter größter Vorsicht durch. Auf diese Weise verhelfen Sportmassagetechniken jeder fitnessbegeisterten Person zu einem körperlichen sowie seelischen Wohlbefinden, das den Bewegungsapparat stärkt, die Motivation unterstützt und dem Organismus einen ganzheitlichen Ausgleich zur sportlichen Betätigung bietet.

So glückt eine gesunde Sport-Methode mit maximalem Erfolg.

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