Rechts- und Berufskunde

Für einen vorbildlichen Fitnesstrainer sind Berufs- und Rechtskunde tragende Säulen des Erfolgs, denn beide Themen sorgen für einen problemlosen Branchen-Einstieg. Immerhin ist jene Tätigkeit genauso ein Wirtschaftszweig wie andere Berufsfelder, in denen eine Eigenständigkeit möglich wäre. Darum eignen sich diese Wissensbereiche sowohl für Existenzgründer als auch für bereits Selbstständige oder Personen, die gerne als Teilhaber eines Fitnessstudios tätig werden wollen. Wenngleich den Komponenten häufig eher wenig Zeit gewidmet wird, ist ihre Präsenz im späteren Beruf bisweilen nicht zu unterschätzen. Normalerweise sollten rechtliches Wissen und eine umfassende Berufskunde deshalb auch zu jeder fachgerechten Ausbildung im sportlichen Sektor dazugehören. Besonders die Berufskunde hat dabei einen großen Einfluss auf die Selbstständigkeit eines Fitnesstrainers.

Berufskunde für Fitnesstrainer – Möglichkeiten und Regeln des Tätigkeitsfeldes

Die Betreuung von Sportlern erfordert stets das Maximum an vorausschauendem Denken und fachlicher Kompetenz. Demnach sollte ein Fitnesstrainer wissen, welche Perspektiven ihm seine Tätigkeit bietet und worauf er achten muss. Diese und weitere Erläuterungen liefert ihm die Berufskunde, weswegen sie bei der Existenzgründung grundsätzlich bedacht werden sollte.

Infolgedessen erhält der Profi einen Einblick in die Materie, begegnet den Herausforderungen des beruflichen Alltags und bekommt vor Augen geführt, wo die Prioritäten eines Fitnesstrainers liegen. Was kann jener seinen Kunden gewährleisten? Welche körperlichen oder psychischen Faktoren lassen sich durch ein ausdauerndes Training ansprechen und wo sind die Grenzen der fachlichen Kompetenz? Solche Fragen bilden das Zentrum der Berufskunde und schenken dem künftigen Trainer seine Souveränität. Nur wer sich eingehend mit seinem Tätigkeitsfeld auseinandersetzt, kann den Kunden durchdachte und effektive Fitness-Einheiten bescheren, die ihnen ihre Vitalität geben, ohne sie zu überfordern.

Natürlich sind zudem persönliche Zielsetzungen ein Punkt, der bei der Berufskunde thematisiert wird. Sie ermöglichen dem Fitnesstrainer eine klare Struktur, mit der er das berufliche Bestreben und seine individuellen Vorstellungen ohne Schwierigkeiten zusammensetzen kann. Auch wenn viele Kurse der Berufskunde eher weniger Zeit widmen, erweist sich eine fachliche Qualifikation diesbezüglich daher als lohnenswert.

Schließlich erspart sie weiterführende Kurse und vereinfacht ebenfalls den Schritt in die Existenzgründung. Nicht zuletzt kann sie den späteren Kunden Professionalität vermitteln, denn je umfassender die Kenntnisse des Trainers, desto vertrauenswürdiger wirkt er auf seine Klientel. In Ergänzung dazu empfiehlt es sich aber, die Rechtskunde ebenso in den Ausbildungsweg zu integrieren.

Fitnesstrainer Rechts- und Berufskunde

Vertiefende Rechtskunde – Absicherung der Selbstständigkeit

Als Fitnesstrainer in die Eigenständigkeit zu starten, hält viele Anforderungen bereit. Fachqualität, Engagement und Kommunikationsfähigkeiten sind demzufolge nicht die einzigen Stärken, die der Profi besitzen muss. Im Gegenteil, die Selbstständigkeit ist mit einigen Rechtsfragen und Vorschriften verbunden, ohne die eine Existenzgründung in jenem Bereich nicht realisierbar wäre. Somit hat ein Fitnesstrainer, der sich in der Rechtskunde auskennt einen deutlichen Vorteil.

Gerade Themen wie Arbeitszeiten, Rechte und Pflichten gegenüber den Kunden oder die gesetzlichen Regelungen für die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit werden unter diesem Oberbegriff zusammengefasst. So erhält der künftige Fitnesstrainer eine erste Vorstellung davon, was ihn bei seiner Existenzgründung erwartet. Das Wissen hierfür umgeht nämlich so manche Hürde und garantiert dem Betreffenden, dass all seine Handlungen legal, vertretbar und ordnungsgemäß sind. Im Allgemeinen geht es dabei nicht ausschließlich um das Recht. Auch die Moral sowie ethische Leitgedanken sind bei der Rechtskunde wichtig. Schließlich bedeutet Recht nicht zwangsläufig Gerechtigkeit, weswegen ein solcher Ausbildungs-Abschnitt versucht, beide Werte zu vereinen. In der Regel wirkt sich ein guter Wissensstand aber ebenfalls auf die mentale Gelassenheit des Fitnesstrainers aus und vereinfacht dessen Umgang mit den Kunden sowie deren Trainingserwartungen.

Besteht wiederum der Wunsch, ein eigenes Fitnessstudio zu eröffnen oder einen vorhandenen Geschäftszweig weiter auszubauen, spielen noch andere Aspekte eine Rolle. Dann geben die rechtlichen Grundkenntnisse dem Interessenten einen gezielten Überblick hinsichtlich der festgelegten Vorschriften. Welche Standards sollten die Räumlichkeiten des Studios einhalten, ist die Beschäftigung von weiterem Personal vorgesehen und wie lassen sich Sicherheitsvorkehrungen in die Geschäftstätigkeit einbetten, ohne den geregelten Ablauf zu stören? Die Rechtskunde erläutert derartige Rubriken der Selbstständigkeit und der Fitnesstrainer kann seine berufliche Karriere daran orientieren sowie fokussierte Entscheidungen treffen, die jegliche Fakten berücksichtigen.

Fitnesstrainer eigenes Fitnessstudio

Teilweise müssen ebenfalls Genehmigungen eingeholt werden und manche Leistungen lassen sich lediglich in das Trainingsangebot aufnehmen, wenn bestimmte Referenzen vorliegen. Wer also darüber in Kenntnis gesetzt wurde, was mit der Selbstständigkeit zusammenspielt, spart obendrein Zeit und Kosten. Verzögerungen bei der Aufnahme der eigenständigen Tätigkeit oder zusätzliche Lehrgänge entfallen dadurch, weil der Trainer seinen Start in das Berufsleben optimal vorbereiten kann.

Selbst für den Fall, dass der Experte zu Beginn noch als Angestellter arbeiten möchte, sind rechtliche Grundlagen sinnvoll, um zu einem späteren Zeitpunkt komplikationslos in die Eigenständigkeit zu wechseln. Die SWAV weiß, wie wertvoll solche Wissens-Elemente sind, und machte sie deshalb zu einem Teil der Fitnesstrainer-Ausbildung.

Neuzeitliche Ausbildung – durch SWAV zum qualifizierten Fitnesstrainer

An der SWAV liegt das Augenmerk auf einer umfangreichen Lehrgangsform, die alle Schüler eingehend unterrichtet und ihnen das Höchstmaß an Wissen vermittelt. In dem Zusammenhang wird den Absolventen jedoch keine herkömmliche Lernmethode geboten, sondern eine kompakte Schulung mit Originalität und Qualität. Deswegen integriert das Konzept an der bekannten Akademie auch nicht nur theoretische Faktoren und einen dominanten Praxisteil. Stattdessen werden ebenfalls Themen behandelt, die nicht in direkter Verbindung zu der Fitnesstrainer-Ausbildung stehen, aber für die Ausübung einer solchen Tätigkeit von tragender Bedeutung sind.

Insbesondere bei Personen, die beabsichtigen, ihre erworbenen Kenntnisse auf selbstständiger Basis anzuwenden, sollten gewisse Grundlagen in puncto Wirtschaftlichkeit und langfristige Branchen-Etablierung vorweisen können. Ansonsten käme es womöglich nicht zu dem gewünschten Erfolg. Einige der Inhalte bei dem Kurs zum Fitnesstrainer beschäftigen sich an der SWAV darum auch mit Rechts-und Berufskunde, den elementaren Bausteinen eines pflichtbewussten Trainers. Die Einführung in jene Fachgebiete erfolgt an dem modernen Institut allerdings nicht durch Spezialisten aus dem Fitnessbereich. Viel eher stammen diese Unterrichtseinheiten von erfahrenen Profis, die auf dem Gebiet ausreichend Erfahrungen sammeln konnten.

Daraufhin gelingt es, jeden Kursteilnehmer innerhalb der kurzen Ausbildungszeit intensiv zu schulen und auf den Beruf vorzubereiten, selbst dann, wenn die Person noch keine Vorkenntnisse besitzt. Eine ungezwungene Atmosphäre und kleine Gruppen vertiefen die Lernqualität noch mehr, denn sie fördern personenbezogene Kurse, bei denen die Interessen jedes Einzelnen zählen.

Am Ende ist jeder Interessent so zu einem verantwortungsbewussten Fitnesstrainer geworden und kann sich rechtlich korrekt sowie fachkompetent in dem Berufszweig niederlassen. Dies unterstützt eine zukunftsorientierte Ausübung jener vielschichtigen Tätigkeit, denn Rechts-und Berufskunde können einem ehrgeizigen Trainer in verschiedenen Situationen nützlich sein.

Tipps für den selbstständigen Fitnesstrainer – Berufs- und Rechtskunde in der Praxis

Werden Berufs- und Rechtskunde objektiv betrachtet, sind sie für viele Existenzgründer nicht die interessantesten Bereiche eines Fitnesstrainer-Lehrgangs. Allerdings eröffnen sie den Fachkräften hervorragende Chancen für die erfolgreiche Selbstständigkeit. Deshalb können sie in den unterschiedlichsten Zusammenhängen eine Bereicherung sein, weil sie mit unzähligen Elementen einer Tätigkeit als unabhängiger Fitnesstrainer verbunden sind. So begünstigen Berufs- und Rechtskunde:

  • die Selbstsicherheit des Trainers
  • eine gelungene Konzepterstellung
  • die Wettbewerbsfähigkeit
  • die Auseinandersetzung mit dem Beruf
  • das bewusste Handeln
  • die Professionalität
  • den nachhaltigen Aufbau einer Existenz

Des Weiteren können durch erworbenes Wissen im Rechtswesen und der Berufskunde auch andere zentrale Fragen geklärt werden, die für den jeweiligen Trainer von Bedeutung sind. Mitunter resultiert daraus sogar erst die Ambition, in die Selbstständigkeit einzusteigen, insofern diese aus Gründen wie Unsicherheit, rechtlichen Bedenken oder ungenügenden Kenntnissen, zuvor nicht beabsichtigt war.

Fitnesstrainer Rechts- und Berufskunde in der Praxis

Allerdings sollte jeder für sich selbst entscheiden, in welchem Maß er sich die Existenzgründung auf eigenständigem Weg zutraut. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, einen erfahrenen Profi damit zu beauftragen oder sich in der Anfangsphase fachkundige Hilfe zu holen. Das erweist sich in manchen Fällen als äußerst effizient. Die SWAV steht den Kurs-Absolventen deswegen auch nach dem abgeschlossenen Lehrgang zur Seite und ist ein zuverlässiger Ansprechpartner bei Unklarheiten in sämtlichen Angelegenheiten.

Gemeinsam mit der Allgemeinbildung in Berufs- und Rechtskunde könnte die Ausbildung dann für jeden Fitnesstrainer bei seiner Verwirklichung einer gewinnbringenden Selbstständigkeit den Grundstein legen.

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