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Basierend auf 1029 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
4.9
1029 Rezensionen
Profilbild von Mandy Isler
in der letzten Woche
Ich habe einen 6 tägigen Kurs zum Fachpraktiker für Masage absolviert und war sehr zufrieden. Der Dozent hatte eine positive Energie wodurch es nicht langweilig wurde und es einfach Spaß gemacht hat. Die Gruppe war toll und ich habe mich in den Tagen sehr wohl gefühlt. Durch die vielen praktischen Übungen konnte ich alles erlernte besser aufnehmen und auch gleich ausüben. Ich kann den Kurs sehr empfehlen.
Mandy Isler
Profilbild von Ivan A.
vor einer Woche
Ich habe kürzlich einen Massagekurs an der WIP Akademie besucht und bin sehr begeistert! Unser Kursleiter war äußerst kompetent und sehr geduldig. Er hat uns die verschiedenen Techniken mit großer Präzision und Klarheit beigebracht, was das Lernen sehr angenehm und verständlich gemacht hat. Besonders beeindruckt hat mich die praktische Anwendung der gelernten Inhalte.
Ivan A.
Profilbild von Selma Gündüz
vor einer Woche
Der Online Kurs war sehr informativ. Ganz einfach mit dem Smartphone zu machen. Es hat alles einwandfrei funktioniert. Die Quiz Fragen nach jedem Kapitel fand ich besonders gut.
Selma Gündüz
Profilbild von Lini Lein
vor 2 Wochen
Ich habe bei einem Onlineseminar mitgemacht und fand die beiden Tage wirklich klasse gestaltet. Die Themen waren lehrreich und interessant. Es wurde alles verständlich in einer sehr angenehmen Atmosphäre übermittelt. Nach diesem Seminar fühle ich mich definitiv besser auf die Prüfung vorbereitet und sicherer in den einzelnen Themengebieten. Großes Lob an das Team!
Lini Lein
Profilbild von Anke Geiger
vor einem Monat
Liebes Dozenten Team! Herzlichen Dank für die tolle Ausbildung zum Heilpraktiker! Das lernen hat sehr viel Spaß gemacht! Auch die schwierigeren Themenkomplexe hervorragend erklärt! Super 👍 jetzt beginnt für mich die Zeit zum vertiefen und nächstes Jahr im Oktober die Prüfung anzustreben! Danke an die tolle Organisation & EDV ! Klasse 🍀 Den nächsten Kurs möchte ich auch wieder bei Euch absolvieren!
Anke Geiger
 

Fitnesstrainer werden - Voraussetzungen

Fitnesstrainer werden bedeutet, Du entscheidest Dich für einen Beruf mit vielen Perspektiven und einem hohen Zukunftspotenzial. Doch, nicht jeder kann einfach so das Tätigkeitfeld des Fitnesscoachs bestreiten. Welche Voraussetzungen Du erfüllen musst, um Fitnesstrainer zu werden, wie Dir das gelingt und warum es wichtig ist, gewisse Grundeigenschaften zu besitzen, dass verraten wir Dir im heutigen Beitrag.

Gibt es klare Voraussetzungen, um Fitnesstrainer zu werden?

Nein, im Gegensatz zu vielen medizinischen Berufen, bei welchen ein bestimmter Bildungsstand und Eignungstests notwendig sind, um die Ausbildung zu beginnen, bleibt der Zugang zu dem Tätigkeitsfeld Fitnesscoach bzw. Fitnesstrainer für jeden offen. Unabhängig von Geschlecht, Religion, Alter oder Bildung kann sich jeder zu einem professionellen Fitnesscoach ausbilden lassen.

Allerdings gibt es trotzdem berufliche Voraussetzungen wie Begeisterungsfähigkeit, Toleranz, Offenheit, Lernbereitschaft und nicht zuletzt der freundliche, hilfsbereite sowie empathische Umgang mit Menschen.

Was kennzeichnet einen guten Fitnesstrainer?

Fundiertes Fachwissen aus dem Wellness- und Fitnessbereich in Theorie sowie Praxis kombiniert mit Freundlichkeit und Empathie sind die wesentlichen Elemente für die Arbeit als Fitnesstrainer. Diese werden dann durch verschiedene Punkte wie Ehrgeiz, Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit oder eine allgemeine Grundfitness individuell abgerundet.

Muss ich Sport treiben, um Fitnesstrainer zu werden?

Nein, auch wenn es naheliegt, so ist es nicht zwingend erforderlich, regelmäßig Sport zu treiben, um Fitnesstrainer werden zu können. Generell wäre es aber sinnvoll, eine gewisse körperliche Fitness auszustrahlen. Je fitter und sportlicher Du wirkst, desto authentischer kannst Du Deinen Kunden einen gesunden Lebenswandel mit regelmäßigen Workouts empfehlen. Außerdem besitzt Du dadurch genügend Praxiserfahrung, um zum Beispiel wertvolle Tipps, Anleitungen und Hinweise zu geben, aber auch, um zu wissen, welche Sportarten sinnvoll sind oder worauf besser verzichtet werden sollte. Körperliche Fitness heißt dabei jedoch nicht, auszusehen wie ein stählerner Bodybuilder, sondern lediglich sportlich aktiv und gesund zu wirken. Das Lagern oder Heben von Patienten, Medikamentenvergabe oder die Bedienung technischer Apparaturen ist nicht vorgesehen, sodass es in puncto körperliche Belastbarkeit keine direkten Ausschlusskriterien gibt.

Welche psychischen Voraussetzungen braucht der Fitnesstrainer?

Allgemein gibt es keine mentalen Voraussetzungen, um Fitnesstrainer zu werden. Natürlich solltest Du belastbar, stressresistent und empathisch sowie kritikfähig sein. Es versteht sich zudem von selbst, dass Du nicht unter schweren Depressionen, Psychosen oder anderen psychischen Erkrankungen leiden solltest.

Grundsätzlich ist ein Fitnesstrainer nur selten mit psychisch-belastenden Situationen wie Tod, Pflegefall oder schweren Schicksalsschlägen in Kontakt. Außerdem liegt keine schwerwiegende körperliche Belastung vor. Die Kunden sind vornehmlich zu Präventionszwecken oder für Entspannung bei dem Trainer, weswegen seine Klientel hauptsächlich gesunde Menschen ausmacht.

Welche sprachlichen und schulischen Voraussetzungen, um Fitnesstrainer zu werden?

Ein vorgeschriebenes Bildungslevel oder eine umfassende sprachliche Expertise sind nicht erforderlich. Wichtig wäre nur, dass die Inhalte des Kurses verstanden werden und später eine professionelle Dienstleistung für den Kunden garantiert wird. Natürlich ist eine angemessene Allgemeinbildung ebenso wichtig wie gute Kommunikationsfähigkeit, denn andernfalls dürfte es schwierig werden, die Sachverhalte der Ausbildung zu verstehen, Kundengespräche zu führen und die Trainingspläne zu entwickeln.

Hinweis: Du musst hier stets auch an eventuelle Sprachbarrieren Deiner Kunden denken! Je kommunikativer Du also bist, desto einfacher kannst Du eine breit gefächerte Klientel betreuen.

Wie wichtig sind Soft Skills als Fitnesstrainer?

Soft Skills sind sehr wichtig für den Erfolg als Fitnesstrainer. Sie geraten zwar oftmals in Vergessenheit, sind aber eigentlich die Stütze eines verantwortungsbewussten Coaches.

Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, mit den unterschiedlichen Kunden umzugehen sind also richtungsweisend für den Beruf als Trainer, sollten allerdings auch zu den persönlichen Ambitionen gehören. Wenngleich der Dienstleistungssektor diese Komponenten noch immer in den Hintergrund stellt, haben die zwischenmenschlichen Fähigkeiten einen großen Einfluss auf den beruflichen Erfolg.

Im Zuge dessen haben Personen mit ausgeprägten „Soft Skills“ (weiche Fertigkeiten) oft mehr Erfolgspotenzial im Tätigkeitsbereich als diejenigen, die nur auf fachlicher Ebene überzeugen. Die Empathie unterstützt den Kunden darin, sich wohlzufühlen, Vertrauen aufzubauen und damit die Basis für eine langfristige Zusammenarbeit zu schaffen. Natürlich hilft hier auch die Erfahrung, denn je länger und öfter Du mit Kunden in Kontakt trittst, desto einfühlsamer und kommunikativer kannst Du agieren. Trotzdem solltest Du stets bedenken, dass der erste Eindruck mit einer positiven Ausstrahlung der Beginn einer dauerhaften Zusammenarbeit sein könnte.

Fitnesstrainer werden - Voraussetzungen -- richtige Soft-Skills

Welche indirekten Voraussetzungen sind wichtig, um Fitnesstrainer zu werden?

Um den Beruf Fitnesstrainer richtig ausführen zu können, solltest Du Sport lieben und Freude daran haben, Menschen auf ihren persönlichen sportlichen Wegen zu begleiten. Du musst belastbar sein, kritikfähig und durchsetzungsstark, aber auch einfühlsam und tolerant.

Was ist wichtig, um Fitnesstrainer zu werden?

Neben dem körperlich gesunden Allgemeinzustand, der nicht verpflichtend, aber sinnvoll wäre und ausgeprägten Soft Skills solltest Du auch weitere Faktoren berücksichtigen wie:

  • Fairness
  • Wertungsfreiheit
  • Vertrauenswürdigkeit
  • Liebe zum Beruf
  • Fachwissen

Wie wichtig sind Seriosität und Diskretion für den Fitnesstrainer?

Du musst bei allen Aktionen, dem Umgang mit den Kunden, anderen Trainern, der Gestaltung des Studios, den rechtlichen Grundlagen und so weiter stets Seriosität bewahren. Handle stets rechtskonform und so, wie es von einem verantwortungsbewussten Profi verlangt wird. Seriosität ist in der schnelllebigen Branche und mit den steigenden Ansprüchen der Kunden eine Grundvoraussetzung, um sich langfristig zu etablieren. Ebenso musst Du diskret bleiben. Wenn Dir ein Kunde etwas über seine privaten Verhältnisse berichtet, dann urteile nicht, trage es nicht weiter oder sprich ihn direkt darauf an, sondern bewahre Stillschweigen und gib nur Ratschläge, wenn Du explizit gefragt wirst. Auch intime Dinge solltest Du mit Respekt und Diskretion behandeln.

Zeige ihm, dass Du Dein Handwerk verstehst und ernst nimmst, damit sich der Kunde auf die Zusammenarbeit einlässt und dies wiederum die Trainingserfolge unterstützen kann.

Achte aber zugleich darauf, konstante Vertrauenswürdigkeit zu symbolisieren und klarzustellen, dass Du nichts unternehmen würdest, was den Kunden in eine unangenehme Lage brächte oder ihm sowie seiner körperlichen/mentalen Gesundheit schaden würde.

Habe ich als Fitnesstrainer Schweigepflicht?

Ja, als Fitnessprofi hast Du, wie jeder aus dem medizinisch-therapeutischen Wirkungskreis und der Präventions-/Gesundheitsbranche Schweigepflicht.

Das heißt, Du verpflichtest Dich dazu, sämtliche Dinge, die Dein Kunde mit Dir beredet, seine Krankengeschichte und Privates für Dich zu behalten. Die Weitergabe an andere, selbst wenn es ungewollt geschieht, ist nicht erlaubt, es sollte aber für Dich auch zur Berufsethik gehören, nichts von jenen Informationen preiszugeben. Dabei geht es nicht nur um die Weitergabe an andere Trainer oder Fachkräfte aus dem Präventionsbereich, sondern ebenfalls darum, keine Informationen Deines Kunden an irgendeine dritte Person weiterzutragen, auch nicht an Deine Familie/Freunde. Wenn Du Erfahrungen an jemanden weitergeben möchtest, musst Du dies in einer allgemeinen Darstellung durchführen. Die Nennung von Namen oder persönlichen Angaben ist strikt untersagt.

Darf ich Kundendaten weitergeben?

Nein, Du darfst niemals ohne Weiteres Kundendaten preisgeben! Dies gehört zu den Voraussetzungen eines guten Fitnesstrainers. Manchmal ist die Weitergabe von Daten aufgrund einer Kooperation erforderlich, wie zum Beispiel bei der Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten oder Ernährungsberatern. Hier musst Du aber zunächst die Zustimmung des jeweiligen Kunden in schriftlicher Form einholen, die er natürlich zu jeder Zeit widerrufen darf.

Haben alle Fitnesstrainer Ausbildungen dieselben Voraussetzungen?

Nein, die Grundvoraussetzungen, um Fitnesstrainer zu werden, sind zwar immer gleich, allerdings kann jedes Bildungsinstitut andere Richtlinien geltend machen. Manche Institutionen haben höhere Standards bei der Bewilligung von Ausbildungsplätzen als andere Akademien. Hier solltest Du Dich vorab gründlich informieren und vor allem auf eine Lerneinrichtung setzen, bei der Du Qualität, neueste Wissensstandards und ein empathisches Miteinander zu fairen Konditionen erhältst.

Welche Voraussetzungen sind für Fitnesstrainer wichtig?

Damit Du im Beruf später erfolgreich sein kannst, solltest Du natürlich auf eine hohe Ausbildungsqualität achten. Vorab geht es aber erst einmal darum, Interesse an der Thematik, ein Verständnis für anatomische Voraussetzungen und die Bereitschaft, Neues zu erlernen, mitzubringen.

Ist ein erste Hilfe Kurs Voraussetzung, um Fitnesstrainer werden zu können?

Nein, nicht zwingend. Auch hier kommt es auf die Bildungsakademie an, welche Dir den Kurs anbietet. Generell kann es aber sinnvoll sein, gewisse Grundkenntnisse in Sachen Notfälle, Erstversorgung und erste Hilfe zu besitzen. Diese werden Dir zwar theoretisch auch in vielen Lehrgängen noch einmal erläutert, doch insgesamt ist es sehr wichtig, dass Du mit potenziellen Gefahrensituationen oder Unfällen während der Betreuung der Kunden souverän umgehen kannst. Erste Hilfe Kurse lassen sich schnell und unkompliziert belegen sowie regelmäßig auffrischen, damit Du richtig vorbereitet bist.

Welche Lizenzen sind Voraussetzungen für den Fitnesstrainer?

Ein Fitnesstrainer darf erst als solcher arbeiten, wenn er die notwendige Fachqualifikation durch eine Ausbildung erworben hat. Hier gibt es große Unterschiede, die vor allem in dem Erhalt der Lizenzen zu sehen sind. So könntest Du zunächst eine Schulung belegen, um die C-Lizenz zu erhalten, welche als Einstieg in die Fitnesswelt dienen kann. Im Anschluss wäre es gut, auch die B-Lizenz, vielleicht sogar die A-Lizenz nachzuholen, um eine faire Chance zu haben, Deinen beruflichen Traum von einer Arbeit im Sportbereich realisieren zu können.

Fitnesstrainer werden - Voraussetzungen -- Kunden trainieren

Welche Lizenzen beinhaltet eine Fitnesstrainer Ausbildung?

Es gibt insgesamt drei Lizenzen, die Du erhalten kannst, um Fitnesstrainer zu werden. Sie unterscheiden sich in Wertigkeit und Qualifikationen wie folgt:

1. die C-Lizenz

Die C-Lizenz gerät häufig in Vergessenheit, obwohl auch siewesentliche Informationen übermittelt. Gerade Personen, die noch nicht mit dem Gedanken spielen, ein souveräner Fitnesstrainer zu werden, könnten mit diesem Trainerschein erste Erfahrungen sammeln. Somit erkennst Du womöglich deutlicher, in welchem Wirkungskreis Du Dich am wohlsten fühlst und welchen Sportbereich Du als Arbeitsumfeld bevorzugst. Demnach lässt sich die C-Lizenz als solide Grundlage aller kommenden Trainerscheine betrachten.

2. die B-Lizenz

Die Fitnesstrainer B Lizenz stellt das Grundgerüst der Arbeit als erfahrener Trainer dar und sollte für jeden Interessenten eine Selbstverständlichkeit sein. Diesen Einfluss der Zertifizierung kennt auch die SWAV, weswegen der Erhalt der Fitnesstrainer B-Lizenz bei unserer Kombi-Ausbildung zum geprüften Fitnesstrainer dazugehört. Die Fitnesstrainer B Lizenz behandelt dementsprechend eine Vielzahl an Wissens-Abschnitten, die für jeden Trainer präsent sein müssen. Der Theorie-Teil gewährt den Schülern dazu Einblicke in:

  • Physiologie, Psychologie mit Schwerpunkt Sport sowie Anatomie
  • das Herz-Kreislauf-System
  • Funktionen der einzelnen Muskeln
  • Trainingswissenschaft und Leistungsdiagnostik
  • Ernährungs- und Trainingslehre
  • Trainingspläne, ihre Umsetzung und die Anamnese
  • Warm-up und Cool-Down

Selbstverständlich spricht die Ausbildung auch soziale Gesichtspunkte an und zeigt den Absolventen, wie sie ihre Kunden motivieren, deren individuelle Stärken fördern und ein Vertrauensverhältnis zu ihnen aufbauen.

Da die meisten Fitnesstrainer später als Existenzgründer aktiv werden und in die Eigenständigkeit gehen, thematisiert die B-Lizenz zudem wirtschaftliche Elemente, die eine solche Karriere vereinfachen. Dazu wird den Trainern gezeigt, welche Rechte und Verpflichtungen sie in ihrem Job haben, wo die Grenzen liegen oder wie sie sich in bestimmten Situationen richtig verhalten. Komplettiert wird dieses Thema durch die ersten Informationen über die Führung eines eigenen Fitnessstudios. Als zweiten Baustein der Fitnesstrainer B Lizenz bekommen die Schüler wiederum ein facettenreiches Spektrum an Praxis-Tipps geboten, ohne die eine Berufsausübung nicht fachgerecht gelingen könnte.  

3. die A-Lizenz

Die Fitnesstrainer A-Lizenz ist die höchste Stufe, die ein entsprechender Fachmann auf seinem Ausbildungsweg erreichen kann. Somit setzt sie das Maximum an Kompetenz, Fachwissen und Praxis-Erfahrung voraus. Vorteile, durch die sie in den unterschiedlichsten sportlichen Bereichen einen Mehrwert spendet und dem Fitnesstrainer hilft, sich dauerhaft im Business zu etablieren. Besonders für die Fitnesstrainer A-Lizenz sollten aber noch weitere Punkte zählen, denn sie symbolisiert die oberste Wissensstufe der Trainerausbildung. Dementsprechend anspruchsvoll gestaltet sich natürlich ihr Lerninhalt. Die Fitnesstrainer A-Lizenz ist der letzte Schritt, der einen ausgebildeten Profi von der bestmöglichen Qualifikation trennt. Deshalb beinhaltet dieser Lehrgangsabschnitt auch ein breit gefächertes Zusammenspiel aus unzähligen Wissensbereichen. Aufgeteilt in theoretische Schwerpunkte und Praxis-Übungen erhalten die künftigen Fitnesstrainer eine ganzheitliche Schulung.

Muss ich eine Präsenzausbildung belegen, um Fitnesstrainer zu werden?

Nein, Du kannst auch durch eine moderne Online-Ausbildung belegen, um als Fitnesstrainer arbeiten zu können. Hier gibt es keine Richtlinien oder Vorgaben. Was zählt, sind am Ende die aussagekräftigen Referenzen wie der Lizenz-Erhalt. Dazu bieten wir Dir gleich drei verschiedene Varianten der Fitnesstrainer Ausbildung an, nämlich einen reinen Präsenzkurs als 6-Tage-Kompakt-Schulung in unserer Akademie in Berlin, ein neuzeitliches E-Learning flexibel und bei freier Einteilung, aber mit 1 zu 1 Anerkennung wie die Präsenz oder einen staatlich kontrollierten Lehrgang, bei welchem Du E-Learning und Präsenz kombinierst.

Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist. Im Mittelpunkt der Akademiearbeit steht vorrangig die professionelle Dienstleistung am Kunden, die individuell, zielorientiert und nachhaltig sein muss, um die internen Qualitätsvorgaben zu erfüllen.

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