Fitnesstrainer - Alle Infos zu Beruf, Ausbildung und Gehalt

Der Beruf des Fitnesstrainers kann immer mehr Interessenten für sich gewinnen. Wenngleich jene Tätigkeit eigentlich nicht als staatlich anerkanntes Ausbildungsfach gilt, benötigen potenzielle Sportcoaches dennoch ein Maximum an Expertise, um die Kunden verantwortungsbewusst und gewinnbringend zu betreuen. Deswegen sollten Sie als angehender Experte großen Wert auf eine lückenlose Schulung legen, die Sie mit allen Details über die Arbeit eines Trainers vertraut macht. Im Vorfeld empfiehlt es sich obendrein, schon einmal sämtliche Fakten rund um diesen Beruf in Erfahrung zu bringen, damit Sie sich optimal auf Ihr Engagement als Coach vorbereiten können. Immerhin brauchen Sie gewisse Voraussetzungen, die Ihnen eine Arbeit als Fitnesstrainer überhaupt erst ermöglichen.

Grundlagen für jeden Fitnesstrainer – tragendes Element der Berufsverwirklichung

Die Tätigkeit als Sportcoach ist äußerst vielseitig und hat gerade aktuell ein großes Zukunftspotenzial. Da versteht es sich von selbst, dass nicht jeder diesen Werdegang bestreiten kann. Oberste Priorität hat hierbei der Schulabschluss, weil Sie für die Ausbildung mindestens die Realschule erfolgreich beendet haben müssen. Es ist jedoch unerheblich, ob Sie diese schulische Laufbahn auf dem ersten Bildungsweg oder über eine Umschulung erreichen.

Weiterhin müssen Sie ein Mindestalter von 18 Jahren vorweisen, denn andernfalls dürfen Sie nicht an der Fortbildung zum Fitnesstrainer teilnehmen. Nach oben hin gibt es wiederum keine Altersbegrenzung. In Ergänzung dazu spielen die menschlichen Stärken eine tragende Rolle für eine Weiterbildung zum Sportcoach. Da Sie regelmäßig mit Kunden aus den verschiedensten Zielgruppen in Kontakt kommen werden, wäre es gut, über eine hohe Sozialkompetenz zu verfügen. Empathie, Kommunikationsfähigkeit, Toleranz und Offenheit sind somit unverzichtbar für die Ausbildung.

Eine zusätzliche Voraussetzung für den Beruf des Fitnesstrainers ist aber ebenfalls die körperliche Vitalität. Sie müssen also über eine einwandfreie Kondition verfügen, selbst aktiver Sportler sein und eine große Affinität zu der Ausübung mehrerer Fitnessformen besitzen. In dem Zusammenhang können Sie entweder begeisterter Hobbysportler oder sogar im professionellen Bereich beheimatet sein. Für die spätere Arbeit in der Trainerbranche benötigen Sie außerdem einen Erste-Hilfe-Schein und sollten anatomische Kenntnisse zu Ihrem Portfolio zählen. Sobald Sie alle genannten Voraussetzungen erfüllen, können die Ausbildung und die darauffolgende Tätigkeit als Fitnesstrainer starten. Sie bietet viele verschiedene Aufgaben.

Aufgabenbereich des Fitnesstrainers – breit gefächerte Klientel, facettenreiche Arbeit

Als Sportcoach sollten Sie sich für ein lebendiges Arbeitsumfeld begeistern, denn die Schwerpunkte des Fitnesstrainings sind sehr flexibel. Ausschlaggebend dafür ist der Wirkungskreis, in welchem Sie agieren. Grundsätzlich werden Sie als Fachkraft daher mit jeglichen Kernkompetenzen ausgestattet, die Sie für Ihren Beruf brauchen. Dadurch sind Sie fähig, Ihre Arbeit in wechselnden Kategorien auszuüben, sich auf veränderte Bedingungen zügig einzustellen und regelmäßig neue Berufsbereiche zu erkunden. Einige der gängigen Branchen, in denen sich ein Fitnesstrainer etabliert, sind der Leistungssport, der private Sektor, das Einzeltraining und die Wettkampfbetreuung.

Folglich sollten Sie in der Lage sein, Kunden aus den unterschiedlichsten Beweggründen zu einem effizienten Trainingsplan zu verhelfen. Dieser muss stets die Erwartungen der Klienten mit deren physischen sowie psychischen Voraussetzungen vereinen, damit weder eine Über- noch eine Unterbelastung entsteht. Die Zufriedenheit des Kundenstamms und die Sicherheit haben oberste Priorität bei allen sportlichen Betätigungen. Viele Menschen wünschen sich ein effektives Fitnessprogramm und möchten zeitnah ihre Ziele erreichen, doch ihnen fehlt das Know-how, um sich vernünftig an ihr Vorhaben heranzuwagen.

Andere haben zwar Interesse an einer aktiven Lebensgestaltung, sind allerdings terminlich zu stark eingespannt oder können sich nur schwer eigenständig motivieren. Genau an jenem Punkt beginnt die Arbeit von einem Fitnesstrainer, denn er ist das Bindeglied zwischen den Ambitionen der Kunden und einer erfolgreichen Realisierung.

Der Coach hört sich die Pläne seiner Klienten an, überprüft deren körperliche sowie mentale Belastbarkeit und erarbeitet auf Basis dieser Informationen das optimale Trainingskonzept. In Verbindung damit kann er:

  • den Kunden zu mehr Kondition verhelfen
  • Sportler in der Wettkampfphase betreuen
  • Klienten bei der Gewichtsabnahme unterstützen
  • die Rehabilitation fachmännisch begleiten
  • Bewegungseinschränkungen, Haltungsschäden und Schmerzsymptome lindern
  • zu einer Veränderung der Lebensgewohnheiten beitragen

Demzufolge ist ein Fitnesstrainer gleichzeitig auch ein Mentor, der seinen Kunden Wege aufzeigt, gesünder und aktiver durch den Alltag zu schreiten. Die Arbeit als Sportcoach erweist sich deswegen als nachhaltig. Nicht selten werden Sie daraufhin mit emotionalen Geschichten konfrontiert. Gerade wenn jemand eine erhebliche Gewichtsreduktion plant, oder nach einem Unfall für lange Zeit in seiner Mobilität eingeschränkt war, symbolisiert das Fitnesstraining den Neuanfang und Sie sind dafür mitverantwortlich, eine andere Person wieder glücklich zu machen. Aus dem Grund lassen sich die Aufgaben des Coaches nicht auf eine gelungene Trainingsplanerstellung beschränken. Daraus resultiert auch die erforderliche Fachkompetenz, die ein versierter Experte mitbringen muss.

Lächelnde Fitnesstrainerin

Diese wird leider noch immer nicht über einen staatlich geförderten Ausbildungsweg dargestellt, denn der Fitnesstrainer ist weiterhin kein zertifizierter Lehrberuf. Umso wichtiger sind andere Referenzen, die Ihre Professionalität nach außen projizieren. Jene können Sie in Form der Lizenzen erhalten, die ein souveräner Sportcoach als Zeichen seiner Qualifikationen bekommt.

Der Lizenzerwerb – professionelle Basis des Fitnesstrainings

Jeder Sportcoach muss bestimmte Kriterien erfüllen, damit er sich langfristig in der Fitnessbranche behaupten kann. Statt der abgeschlossenen Fortbildung signalisiert die Lizenz dann die Fachqualität des Trainers. Ohne vorhandene Lizenzierungen dürfen Sie demnach keine Klienten betreuen. Ein solcher Trainerschein ist allerdings in drei verschiedenen Varianten verfügbar, die sich in puncto Fachkenntnisse voneinander abgrenzen und Ihnen wechselnde Tätigkeitsfelder ermöglichen. Diese Lizenzen gliedern sich folgendermaßen auf:

Die C-Lizenz

Sie ist die niedrigste Trainerschein-Version, die Sie erwerben können. Deswegen befähigt Sie jene auch nur dazu, anderen Coaches zu assistieren. Zwar werden Sie mit den wichtigsten Fakten vertraut gemacht, darunter:

  • Anatomie des Menschen
  • Herz-Kreislauf-System
  • effektive Trainingsprogramme
  • eventuelle Vorerkrankungen
  • Trainingslehre

Sie haben aber keine Befugnis für eine eigenständige Gruppen- oder Einzelbetreuung.

Die B-Lizenz

Diese wird als Voraussetzung für jede erfolgsversprechende Niederlassung im Fitnesssektor angesehen, weil Sie nur mit jenem Trainerschein ohne einen anderen Coach agieren dürfen. Sie sind daher bevollmächtigt, Gruppenkurse zu leiten, Trainingspläne zu erstellen und Kunden individuell auf ihrem Weg zu begleiten. Die B-Lizenz baut dazu auf den erworbenen Kenntnissen der C-Lizenz auf, vertieft sie durch weitere Details und ergänzt neue Inhalte wie:

  • Biomechanik
  • Leistungsdiagnostik
  • Sport- und Ernährungslehre
  • Check-up und Anamnese
  • Trainingsgerätverwendung
  • Rechtsgrundlagen für einen Trainer

Weitere Infos zur Fitnesstrainer B-Lizenz

Die A-Lizenz

Ein Trainerschein in dieser Kategorie gilt als oberste Lizenz, die ein ambitionierter

Coach erhalten kann. Sie öffnet die Türen zu den verschiedensten Wirkungskreisen und verleiht Ihnen eine Vielzahl an Kompetenzen. Sie gehen weit über das Mindestmaß an Fachqualifikationen eines Coaches hinaus und beinhalten:

  • die Vertiefung sämtlicher Wissenselemente
  • fundierte Trainingslehre und Überwachung
  • die Betreuung verschiedener Zielgruppen wie Kinder oder Senioren
  • Rehabilitation
  • Diagnostik
  • Sportbiologie, Haltungsoptimierung
  • besondere Trainingsarten wie Functional- oder Personaltraining

Weitere Infos zur Fitnesstrainer A-Lizenz

Sonderlizenzen

Es gibt Trainerscheine, die sich auf ein spezielles Fachgebiet beschränken und die nicht ohne die vorangehenden klassischen Lizenzen erwerbbar sind. So zum Beispiel die Personaltrainer-Lizenz. Hiermit können Sie auch als Einzeltrainer in die Selbstständigkeit gehen und Kunden mit personenbezogenen Zielen helfen, die durch ein gewöhnliches Fitnesstraining nicht realisierbar waren. Meistens erhalten Sie bei jenen Trainerscheinen ein explizites Fachwissen, welches über die Standard-Inhalte hinausgeht.

Erst mit einem solchen Fundament aus Kompetenzen können Sie als lizenzierter Coach auch einen angemessenen Verdienst erwirtschaften.

Gehalt des Sporttrainers – variable Einnahmen mit verschiedenen Berechnungsgrundlagen

Bei dem Beruf als Fitnesscoach lassen sich die Verdienstaussichten nicht verallgemeinern, denn jene richten sich nach zahlreichen Faktoren. Ein Einsteiger erhält beispielsweise deutlich weniger Gehalt als ein Coach mit langjähriger Erfahrung. Zugleich gibt es erhebliche Unterschiede innerhalb der Bundesländer. Arbeiten Sie in Schleswig-Holstein, Bayern oder Hamburg bekommen Sie ein wesentlich höheres Durchschnittsgehalt als in Regionen wie Brandenburg, Sachsen oder Mecklenburg-Vorpommern. Letzteres bietet den Trainern lediglich 1300 bis 1350 Euro und ist damit das Bundesland mit dem geringsten Verdienst, wohingegen Sie in Hamburg mit 2100 Euro Gehalt zu den Spitzenverdienern gehören.

Obendrein orientiert sich Ihre Einnahme an Ihrem Arbeitsumfeld, da Coaches in großen Betrieben mehr Geld erhalten als in kleineren Unternehmen. Auch die Anzahl der Arbeitsstunden, die Trainer-Lizenz oder die Art der Fitnessprogramme haben einen Einfluss auf das Gehalt. Spezialisieren Sie sich demnach auf ein intensives Einzeltraining und widmen sich Kunden mit besonderen Bedürfnissen, erwartet Sie ein rentablerer Verdienst. Wie in jedem Beruf gilt, bei dem Fitnesstrainer ebenfalls, je höher Ihre Fachkompetenz und je prägnanter Ihre Alleinstellungsmerkmale sind, desto aussichtsreicher gestaltet sich Ihre Einnahme. Selbstverständlich kommt es genauso darauf an, ob Sie Teilzeit oder Vollzeit arbeiten, selbstständig oder angestellt sind und welches Alter Sie haben.

Mann mit Portmonee

Grundsätzlich liegt das Gehalt eines Trainers in Deutschland bei etwa 1900 bis 2000 Euro, wobei eine 40-Stunden-Woche im Angestelltenverhältnis als Berechnungsplattform dient. Insofern Sie als Personal Trainer engagiert sind, dürfen Sie hingegen mit höheren Einnahmen rechnen, weil Sie durch die Flexibilität so viele Stunden arbeiten können, wie Sie wollen. Zudem ist es Ihnen gestattet, Ihre Preise eigenständig festzulegen und Sie haben oft keine Unkosten für die Räumlichkeiten zu tragen. Teilweise pendelt sich der eigentliche Verdienst aber auch erst nach einer längeren Zeit im Berufsleben ein, denn gerade die Branche hat bei einem Sportcoach einen hohen Stellenwert für den beruflichen Erfolg und das Gehalt. Aktuelle Infos finden Sie z.B. bei gehalt.de.

Jobmöglichkeiten des Fitnesstrainers – für jeden Coach ein passendes Umfeld

Wer als Fitnesstrainer arbeiten will, hat zahlreiche Optionen, weil die Sportindustrie äußerst facettenreich ist. So wäre es denkbar, den klassischen Weg zu wählen und in einem Fitnessstudio angestellt zu sein. Es lässt sich aber ebenfalls eine parallele Ausführung der bisherigen Tätigkeit und des Coachings realisieren, wenn Sie zunächst noch keinen festen Kundenstamm haben, von dessen Einnahmen Sie sich ernähren können. Ein anderer Wirkungskreis erschließt sich Ihnen wiederum mit der Arbeit als Personal Trainer, weil jene ein höheres Gehalt gewährleistet und Ihnen mehr Unabhängigkeit verschafft.

Gleichzeitig wäre es machbar, das Einzelcoaching mit dem traditionellen Fitnesstraining zu verbinden und somit anfänglich ein festes Einkommen zu erzielen, während Sie sich eine Existenzgründung als Personal Trainer aufbauen. Am Ende müssen Sie für sich entscheiden, welche Aufgaben Sie als Fitnesstrainer erfüllen wollen und wo Sie Ihren späteren Arbeitsbereich sehen. Das Zentrum Ihres Engagements als Coach bildet aber in jedem Fall eine Schulung von höchstem Lernniveau. Möchten Sie Selbige gerne auf ungezwungene Weise belegen, könnten Sie eine Ausbildung zum Fitnesstrainer an der SWAV wahrnehmen.

Schülergruppe mit Mappen in der Hand

Weiterbildung Fitnesstrainer – SWAV-Konzept als alternative Ausbildung

Sie wünschen sich einen gehaltvollen Lehrgang, bei welchem Sie auf anschauliche Art mit den Inhalten des Fitnesstrainings konfrontiert werden? Dann erwartet Sie an der SWAV ein modernes System mit Wiedererkennungswert. Sie brauchen dafür keinerlei Vorkenntnisse, denn die einzigen Voraussetzungen für Ihre Teilnahme sind ein Mindestalter von 18 Jahren oder eine Genehmigung der Erziehungsberechtigten bei 16 jährigen und die Freude an sportlicher Aktivität. Daraufhin bietet die Akademie Quereinsteigern genauso das passende Bildungsprogramm wie zertifizierten Fachkräften.

Zur Fitnesstrainer Ausbildung der SWAV Akademie


Die SWAV zeichnet sich dabei durch eine kompakte Weiterbildung aus, bei der Sie in kürzester Zeit alle Aspekte kennenlernen, die zu dem Tätigkeitsbereich des Coachings zählen. So dürfen Sie sich bequem während Ihrer Freizeit qualifizieren. Nur sechs Tage überdauert die Ausbildung an dem renommierten Institut, während denen Sie jegliche Inhalte der Lizenzen in einem perfekt aufbereiteten Seminar abhandeln.

Die Themen beziehen sich auf:

  • das Training mit und ohne Geräte (z.B Faszien-,Outdoor- oder Propriozeptives Training)
  • die Trainingsplanerstellung inklusive Anamnese sowie Check-up
  • tiefgründige Kenntnisse über Anatomie, Diagnostik, Biomechanik und Herz-Kreislauf-System
  • Trainingsbetreuung sämtlicher Kunden
  • Prävention und Rehabilitation
  • Funktionsprüfungen der Muskulatur
  • Medical Fitness

Zusätzlich erhalten Sie an der Akademie eine Einführung in ergänzende Maßnahmen wie Sportmassagen, die Wirksamkeit von Bädern oder Packungen und das Saunieren. Sie werden dafür in den Räumlichkeiten in Berlin empfangen und auf praxisorientierte Weise von erfahrenen Dozenten in kleinen Gruppen betreut. Um Ihnen den direkten Einstieg in die Branche zu erleichtern, komplettiert die SWAV Ihre Ausbildung mit Informationen über Rechtskunde, Marketing oder die Existenzgründung. Im Gegensatz zu anderen Schulungen wird die Zertifikatsprüfung des Instituts dann freiwillig absolviert und ist ausschließlich auf praktischer Ebene zusammengesetzt. Dies schafft Chancengleichheit und verhindert sprachliche Barrieren.

Der stressfreie Abschlusstest lässt sich beliebig oft wiederholen und honoriert Ihr Engagement mit drei Lizenzen auf Basis von nur einer Ausbildung. Darum bekommen Sie die B-Lizenz, die A-Lizenz und eine Personaltrainer-Lizenz mit Fokus auf Medical Fitness direkt im Anschluss ausgehändigt. Sie sind dauerhaft gültig und für jegliche Berufswünsche von dem Angestelltenverhältnis über die Selbstständigkeit einsetzbar.

Die SWAV offeriert einen solchen Kurs zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis und bietet ebenfalls Ratenzahlungen sowie die Inanspruchnahme der Bildungsprämie. Die Betreuung erweist sich an der Akademie des Weiteren als nachhaltig und begleitet Sie über die Fortbildung hinaus.

So gelingt es, durch die Fitnesstrainer Ausbildung an der SWAV einen zukunftsorientierten Beruf auf hohem Lehrgangsniveau, aber ohne Zwang zu erlernen, sodass Ihrer Etablierung in der Sportbranche nichts mehr im Wege steht.

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